Montag, 3. Oktober 2005

Tag 24: Was bisher geschah...

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Wir schreiben den 3. Oktober 2005.

5 Monate sind vergangen, seit ich auf die Schnapsidee kam, meine Landcruiser Rostbeule nicht nur TÜV-fertig zu machen, sondern komplett in seine Einzelteile zu zerlegen und von Grund auf zu restaurieren. Seit 5 Monaten gibt es "Das Landcruiser Experiment".




Gepaart mit der Idee, das Ganze hier im Internet als "Restaurations-Seifenoper" zu dokumentieren hat das Experiment inzwischen eine fast Schwindel erregende Eigendynamik entwickelt.

Tag für Tag gelangen neue Besucher aus den Tiefen des Internets auf diese Seite. Einige schauen nur mal kurz rein, doch viele von Euch kommen regelmäßig wieder und machen das Experiment zu weit mehr als nur der statischen Beschreibung eines Restaurationsprojektes.

Und jeden Tag werden es mehr. Ob Landcruiser-, Wrangler-, Defender-, M151-, LJ80-, Moggi-, VW-Käfer-, BMW-Einzylinder-Fahrer, ob Geländewagen-, Oldtimer-, Motorrad-, Youngtimer oder Sportwagenbesitzer, ob Profi oder Laie, ob Schrauber oder Nicht-Schrauber: Jede Woche finde ich neue Seiten in meiner Web-Statistik, die auf das Experiment verlinken und Monat für Monat steigt die Zahl der Besucher weiter an.

Ohne die Tipps und Ratschläge von Dir als aktiven Besucher wäre ich heute nicht da, wo ich inzwischen angelangt bin. Meinen Dank dafür kann ich nicht oft genug betonen. Aber auch wenn Du hier keine Tipps oder Kommentare hinterlässt und das ganze eher passiv mitverfolgst oder nach Tipps und Tricks für Deine Arbeiten suchst, motivierst Du mich schon allen durch Deine "virtuellen Anwesenheit" und ich freue mich, auch Dich weiterhin auf diesen Seiten begrüßen zu können.


Tag 24

Den heutigen "Tag 24" möchte ich zum Anlass nehmen, auch diejenigen, die relativ neu auf diesen Seiten sind, abzuholen, Euch die Gelegenheit bieten, einen schnellen Einstieg in das Experiment zu schaffen und ab sofort auf der Reise dabei zu sein.

Neben der nun folgenden kurzen Zusammenfassung der ersten 24 Tage gibt es unten eine umfassende Zusammenfassung als PDF zum Download. In diesem Dokument befinden sich die detaillierten Beschreibungen der ersten 24 Arbeitstage, allerdings ohne Kommentare und Fragen/Antworten. Die gibt es weiterhin hier im Internet zum durchklicken.


Jetzt aber mal alles von Anfang an

Die Garage auf dem Garagenhof, 2 Minuten von meiner Wohnung entfernt, bildet den Ausgangspunkt von Idee und Umsetzung des Experimentes.




Mein BJ hatte aufgrund von Platz- und Zeitmangel, nach meinem beruflich bedingten Umzug in die Hauptstadt, seit knapp 2 Jahren bei einem Kumpel in einer Scheune in Nordrheinwestfahlen gestanden und vor sich hin gerostet.

Nach einer Umstrukturierung auf dem Gewerbegebiet gleich nebenan bot sich die Gelegenheit eine Garage anzumieten.

Ein optimaler Ausgangspunkt, so dachte ich, den Wagen herzuholen, einige kleinere "TÜV-ermöglichende" Reparaturen durchzuführen, und dann im Sommer schön ohne Dach und mit runter geklappter Scheibe in der Gegend und im Gelände rumzuheizen.

Ich besorgte also Überführungskennzeichen, flog rüber zu meinem Kumpel und verbrachte ein Wochenende damit, die Karre mit ihm gemeinsam fahrtüchtig zu machen.

Während der 8-stündigen, fast schon meditativen Überführungsfahrt, bei Tempo 110 kam ich dann allerdings ins Grübeln.




Folgendes war mir aufgefallen: Seit ich den Wagen hatte, habe ich eigentlich immer am meisten Spaß an ihm gehabt, wenn irgendwas (ständig) kaputt ging, ich versuchen konnte, es zu reparieren und damit meine Berührungsängste vor dieser Materie immer wieder ein Stück abbauen konnte.

Während ich also auf der rechten Autobahnspur so vor mich hintuckerte und mein Blick über das verbastelte Interieur schweifte, meine Ohren in der Geräuschkulisse von Klappern, Flirren und Dröhnen zu klingeln begannen und meine Nase erfüllt war von einer Mischung aus Öl, "Kurz vor Kabelbrand", Diesel und "verschmandeter" Heizungsluft, faste ich einen einsamen Entschluss:


"Das Ding wird nicht nur TÜV-fertig gemacht. Das Ding wird in alle seine Einzelteile zerlegt, von Grund auf restauriert und dann wieder zusammengesetzt."



Ungeachtet der Tatsache, dass ich trotz meiner Naivität wusste, das eine kleine Garage von 35 Quadratmetern ohne Strom und Wasser und das für solch ein Projekt mir komplett fehlende Know-How dazu nicht ausreichen würden, begann ich, meine Entscheidung in die Tat umzusetzen.

Ich besorgte mir eine kleine Gaslaterne, einen Haufen Regale und Halterungen, und begann, mich in der Garage einzurichten.

Das war Anfang April diesen Jahres.




Nach dem zweiten Arbeitstag merkte ich, dass das Eintüten von abgeschraubten Teilen und Schrauben sowie einige kleinere Notizen nicht ausreichen würden, den Überblick zu behalten. Ich musste mich nach jedem Arbeitstag noch mal hin setzen und aufschreiben, was ich genau getan hatte.

Wenn ich mir allerdings diese Arbeit schon machen würde, so dachte ich, dann könnte ich das ganze ja auch gleich im Internet veröffentlichen, Andere daran teilhaben lassen, und mir vielleicht über eine Art Kommentar-Funktion den einen oder anderen Tipp geben lassen.

Ich setzte mich also hin, um eine Skizze anzufertigen, wie eine solche Internet-Seite aussehen müsste und begann dann damit, diese Skizze umzusetzen.

Ein weiteres Experiment, denn ich hatte bis dahin genau so wenig Ahnung vom Internet-Seiten programmieren, wie vom Autos Restaurieren. Aber: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt, und so bediente ich mich vorhandener Blog-Technologien und fummelte ich mich den halben April und den Mai so weit in die ganze HTML, FTP, Domain, Mailserver, PHP und SQL Thematik ein, dass ich gegen Mitte Mai das Grundgerüst für www.landcruiser-experiment.de stehen hatte. Das war Mitte Mai. Verirrte sich zu diesem Zeitpunkt jemand auf die Seite des Experiments so fand er dort die Ankündigung: "Das Experiment beginnt am 1. Juni 2005."

Wie aber jetzt darauf aufmerksam machen, fragte ich mich. Wie sage ich der Schrauber-Welt, dass es meine Seite überhaupt gibt? Ein Arbeitskollege hatte irgendeinen 80er Jahre Retro-Ansteckbutton an seiner Jacke und so kam mir die Idee solche Buttons für das Landcruiser Experiment zu machen und die dann unter der entsprechenden Verschlagwortung bei Ebay einzustellen.

Und so geschah es dann auch. Ich bastelte mir zwei Motive zusammen, bestellte bei einer Firma im Internet 100 Buttons und stellte diese dann bei Ebay ein.




Und in der Tat. Es wirkte.

Gleich am nächsten Tag bekam ich erste Emails und Kommentare, in einigen Foren (insbesondere bei www.buschtaxi.de) begann man über die Waghalsigkeit meines Vorhabens zu diskutieren und auf der Internet-Seite der Zeitschrift Off-Road gab es nach knapp einer Woche sogar einen Hinweis auf den anstehenden Beginn des Experiments. Oh je, dachte ich, aus der Sache kommst Du jetzt nicht mehr so schnell raus….

Und am 1. Juni ging es dann tatsächlich los. Mit dem Einrichten der Garage am "Tag 0".




Nachdem ich es mir also gemütlich gemacht hatte, knöpfte ich mir am Tag 1 zunächst erstmal das Dach vor und wurde einige prinzipielle Fragen zum Thema "Behandlung von durchgerosteten Karosserieteilen" los.




Für den zweiten Tag hatte ich mir einiges vorgenommen, musste mich allerdings aufgrund fest gerosteter Schrauben damit begnügen, lediglich die Reserveradhalterung und die Sicherheitsgurte abnehmen zu können.

Am dritten Tag habe ich dann aber doch auch wieder ein paar optische Resultate erzielt und die Sitze, den Überrollbügel und die Außenspiegel entfernt.




Doch damit fing die Improvisiererei dann auch schon an. Aufgrund des Platzmangels habe ich mir mit dem Wegräumen der Teile erstmal damit beholfen, auf "Hochlagerung" umzusteigen. Für die abmontierten, sperrigen Teile habe ich also damit begonnen Haken an der Garagenwand zu montieren, um das Zeug dort aufzuhängen und damit aus dem Weg zu räumen.




Das Hochlagerungsverfahren wird konsequent umgesetzt und so landen in den kommenden Tagen weitere sperrige Teile außerhalb der Kopfstoßhöhe oben an den Garagenwänden.

Außerdem werden die Türen




und die Frontscheibe entfernt.




Trotz der Hochlagerung wird es aber wohl aber übel langsam eng und so treibe ich mich rastlos auf dem Garagengelände umher und belagere den Hauswart (ein deutscher Hausmeister, wie er im Buche steht), um von ihm einen Hinweis auf freie, bezahlbare größere Räumlichkeiten zu erhalten. Doch Pustekuchen. So wie es aussieht gibt es zwar ne Menge freie Kapazitäten, doch geht es erst mit ca. 300 Quadratmeter los und wird damit für mein Spaßprojekt unerschwinglich.

Ich verfahre erst mal nach dem Motto: "Wird schon" und "Augen zu und durch" und beschäftige mich weiter mit dem Restaurationsobjekt.

Dabei muss ich beachten, dass, falls ich eine neue Location finde, ich den Wagen noch bewegen können muss. Also kann ich erstmal nur Teile entfernen, die die Fahrtüchtigkeit erstmal nicht beeinträchtigen.

So entferne ich sämtliche Schaltknöpfe, die Tachoanzeige,




und am siebten Tag die Rücklichter, die Anhängerkupplung, die Toyota-Embleme und die Stoßfänger.




Die Dichte der Kommentare und Ratschläge hat inzwischen so stark zugenommen, dass ich aufpassen muss, dass ich nicht mehr Zeit mit dem Beantworten von Emails verbringe, als mit dem Schrauben an dem Wagen. Dennoch motivieren mich die positiven Beiträge ungemein und ich freue mich jedes Mal wieder erneut, wenn ich den Rechner anschalte und lese, was an neuen Kommentaren eingegangen ist. Wer sich inzwischen schon nicht mehr so richtig doll freut ist meine Freundin, da ich mich entweder in der Garage rumtreibe, oder vorm Rechner hänge… Aufpassen ist hier angesagt, sonst muss ich irgendwann hier eine Umfrage durchführen, die dann lautet: "Landcruiser Experiment oder Freundin". ;-)


Allein am siebten Tag kommt einiges an Kleinkram zusammen.




Da es mit dem Platz nun wirklich kritisch wird, überbrücke ich die nächsten Arbeitstage mit dem Sortieren und Reinigen von Kleinteilen.

Dabei kommen nun auch die ersten Ratschläge zum Tragen und ich erziele zum Teil erstaunliche Ergebnisse.

Das Toyota-Emblem vor der Reinigung mit Politurpaste:




Und danach:




Ich habe Blut geleckt und werde zum echten Putzteufel. Am 9. Tag im großen Stil. Ein Sitz und der Auspuff werden wieder eingebaut, eine Kiste mit abgebauten Kleinteilen wird gepackt und es geht auf zum Hochdruckreiniger-Waschplatz wo die ganze Karre…




…sowie der Haufen Kleinteile erstmal so richtig "durchgekärchert" werden.




Ein Blick in die Garage nach meiner Rückkehr vom Waschplatz offenbart die Raumnot in ihrem vollen Ausmaß… Jetzt wird es langsam Zeit, dass ich eine Ausweich-, beziehungsweise eine Expansionsmöglichkeit finde.




Bis es soweit ist setzte ich meine Bestandsaufnahme




und meine Reinigungssession fort.

Endlich wieder Erfolgserlebnisse:






Das Experiment expandiert

Dann, am 12. Tag, ist es endlich so weit. Am Rande des Gewerbegebietes, auf dem auch schon meine bisherige Garage steht, werde ich fündig. Hier sucht der Mieter von zwei heruntergekommenen Wellblechgaragen einen Nachmieter und ich schlage sofort zu.




Zwar besteht hier prinzipiell die Möglichkeit eines Stromanschlusses, doch vorerst muss ich auch hier lichttechnisch improvisieren und beschäftige mich erstmal mit dem Umzug und dem Einrichten der neuen Location.




Am 14. Tag werden symbolisch das Lenkrad und die Motorhaube entfernt. Der "Point of no Return" ist damit erreicht. Der Wagen ist bis zur "Wiederauferstehung" stillgelegt.




Während ich mich bisher nur mit äußeren Anbauten beschäftigt habe, kommt am Tag 15 das Innenleben des Motorraums an die Reihe. Es werden die Scheinwerfer, die Blinker, die Batterien (ja, der BJ hat zwei (!) Batterien und damit 24Volt) und der Luftfilter samt diverser Lüftungsschläuche entfernt.

Darüber hinaus verschaffe ich mir in der "Werkstatt" weitere Bewegungsfreiheit, indem ich die hintere Trennwand zwischen den Garagen herausnehme. Ein völlig neues Raumgefühl stellt sich ein und ich frage mich, wo diese ganze Sache sich wohl noch hin entwickeln wird…




Doch zum Nachdenken habe ich keine Zeit. Ich beschäftige mich weiter mit der Wagenfront und entferne Kühlergrill sowie kleinere Teile, die ich am Vortag erstmal ordentlich mit Rostlöser einsprühen musste, um die Schrauben heute lösen zu können.




Über die Kleinanzeigenzeitschrift "Zweite Hand" finde ich eine Werkbank, die an Tag 17 aufgebaut und im Garagenboden verschraubt wird.




Dann geht es aber auch gleich schon weiter, und zwar mit dem Kühler und dem Innenraumventilator…




…und am Tag 18 sind auch die Radkästen vorerst Vergangenheit.




Inzwischen habe ich mich gut in der neuen Werkstatt eingelebt, ein vernünftiges Ordnungssystem etabliert und alle abgebauten Teile ordentlich eingelagert.

Tagsüber arbeitet es sich hier wunderbar. Doch wenn's dunkel wird habe ich wieder das gleiche Problem wie in der alten Garage: Kein Licht.




Es werde Licht

Doch jetzt reicht es mir. "Keine halben Sachen" sage ich mir, ziehe mit einem Kumpel zum Baumarkt und kaufe ordentlich ein:




Knapp zwei Arbeitstage vergehen, dann sind 50 Meter Kabel verlegt, sieben Neonröhren wie acht Steckdosen verbaut und die Garagen erstrahlen in gleißendem Licht:




Das Experiment hat endlich Strom.




Um nicht irgendwann vor einem Berg verschmutzter Kleinteile zu stehen, mache ich mich an Tag 21 daran, den Innenraumventilator zu zerlegen und wieder mal Einzelteile zu reinigen.






An Tag 22 ist die Innenraumheizung dran.






Strom im Experiment bedeutet nicht nur Licht, sondern auch Bohren, Flexen, Saugen, und – vor allem auch: SCHWEISSEN.

Und da sind wir jetzt auch schon an Tag 23 angelangt. Nachdem ich in den letzten Monaten bereits Unmengen an Werkzeug und diversen Mittelchen angeschafft habe, bekam ich hier Verstärkung in Form des Feuerroten Schweißdrachens und ein neues Kapitel beginnt…

Hier hört der Spaß auf und nach meinen ersten Schweißversuchen stelle ich fest, das hier noch einige Lernschritte gegangen werden müssen, bis aus der ersten Frustration irgendwann Spaß am Schweißen wird.




Doch ich lasse mich nicht entmutigen. So langsam merke ich, wie die ersten Lerneffekte eintreten, ich mit einem kurzen Blick auf eine Schraube sehe, welchen Schlüssel ich nehmen muss, ich nicht mehr überlegen muss, ob ich links oder rechts rum eine Schraube löse, das wechseln der Flex-Scheiben keine Grobmotoriker-Aktion für jemanden mit zwei Linken Händen ist und ich auch die Technik an dem Wagen Stück für Stück besser durchdringe und so Stück für Stück vorankomme.




Doch eines ist mir bewusst. Ich stehe noch gaaanz gaaanz am Anfang. Was ist schon dabei, einen Wagen wie diesen auseinander zu bauen und ein paar Teile zu reinigen. Die wirklich krasse Arbeit kommt schließlich erst dann, wenn es wirklich ans Restaurieren und vor allem ans Wiederzusammenbauen geht. Und dann reicht es auch nicht zu wissen, wie was theoretisch funktioniert und es heißt: Üben üben üben…

Alles was bisher war war wohl eher eine Art Aufwärmtraining. Als nächstes kommt das Stretching und dann geht es richtig los.

Und Ihr seid alle dabei!



Die komplette Zusammenfassung mit allen Photos als zusammenhängendes Dokument (97 Seiten) gibt es hier als PDF zum Download:

PDF: Zusammenfassung Tag 0 bis Tag 23 - schwarz/weiss, ca. 2,7 MB

(Einfach rechter Mausklick auf den Link und dann "Ziel speichern unter". Hab das ganze hier erstmal in schwarzweiss abgelegt, damit die Datei nicht zu groß wird.)

Hier gibt's das ganze nochmal in Farbe mit Photos in höherer Auflösung. Die Datei ist allerdings dann gleich 8,6 MB groß.

PDF: Zusammenfassung Tag 0 bis Tag 23 - bunt, hohe Auflösung, ca. 8,6 MB





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5 Kommentare / Ratschläge

Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hi, hier an dieser Stelle, an welche keine dezidiert fachlichen Fragen zu klären sind, möchte ich mal die Gelegenheit ergreifen grundsätzliches loszuwerden:
Bin erst sehr spät auf das Experiment aufmerksam geworden durch einen Thread bei uns im Forum auf http://www.lj80-freunde.de/, hab dann aber alles mal durchgelsen und teilweise bei Sachen, wo ich etwas beitragen konnte auch etwas nachgetragen. Erstaunt hat mich die Idee per se, aber was mich noch mehr erstaunte ist die unheimliche Resonanz. Weiter so.
darüber hinaus wollte ich noch einige Tips zu "Allroundwaffen" loswerden: Bremsenreiniger ist der Reiniger per se und recht günstig. Im 5l Kanister gekauft kann er als Bad gebraucht werden, wie auch mit einem Pumzerstäuber als Spray.
Darüber hinaus darf nirgendwo fehlen: Sikaflex der Firma Würth glaube ich. Astreiner Kleber und hervoragendes Dichtmittel. Zuverabeiten wqie Sillikon, aber bindet nicht auf Essigsäurebasis ab, greift also keine Metalle an.

Mit freundlichem Gruß vom Bü, dessen Lj älter ist als er selbst.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

So langsam nimmt's ja Formen an. Auf die kommenden Folgen darf man gespannt sein.

Leider ist Dir beim Überarbeiten der Seiten ein wichtiger Link abhanden gekommen.

Alter Freund... ;)

Gruß
wolli

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

die zusammenfassung ist klasse! hab mir gleich einen Ordner angelegt und freue mich auf Teil 2!

weiter so!

gruß aus Bremen

Alex

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hallo,
ich verfolge das Experiment seit einigen Wochen und freue mich mittlerweile richtig auf Montag. Selber habe ich überhaupt keine Ahnung von der Materie (weshalb ich mich bis jetzt auch noch nicht geäußert habe), finde den Fortschritt des Experiments aber wahnsinnig intressant. Eine Fage habe ich allerdings: Kann man die Werbe-Buttons noch irgendwie käuflich erwerben? Bei eBay find ich irgendwie nichts, hätte aber großes Interesse.

mfg,
presi

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

Hallo Presi,

freut mich sehr, dass Du Dich immer auf Montag freust. Ich tue es genau so und freu mich dabei insbesondere über die neuen Kommentare.

Die Buttons sind leider inzwischen alle vergriffen. Sie haben sozusagen schon Seltenheitswert. Letztens hat mal einer einen bei Ebay verkauft und der ist für 4,72 weggegangen. Ein paar Leute hatten mehrere gekauft vielleicht stellt ja noch mal einer einen bei Ebay ein.

Vielleicht mach ich aber auch nochmal ne Kleinserie. Dann allerdings mit anderen Motiven, um die Raritäten nicht zu entwerten... ;-)

Liebe Grüße und viel Spaß

Tsu.

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