Montag, 25. Juni 2007

Tag 110: Waffenarsenal

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Diese Woche ist die Lieferung vom Korrosionsschutz-Depot angekommen und ich komme nicht umhin, mich und Euch heute damit zu beschäftigen.




Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich denn eigentlich alles bestellt hatte, aber ich weiß, dass sich mit dem Inhalt noch mal wieder ein weiterer Abgrund an neuer Materie auftun wird, und ich langsam nicht mehr weiß, wann ich das alles zu beherrschen lernen soll, was ich demnächst an Fertigkeiten brauchen werde – und wo ich überhaupt anfangen soll.

Aber das ist schließlich auch der Sinn und Spaß dieser Veranstaltung.

Schauen wir also mal gemeinsam ins Paket:




Erstmal gab's (für Umme) mit dem 'Kleinen Blechkurs', ein Heft zum Einsteigen ins Thema Blechbearbeitung. Sicherlich äußerst lesenswert, aber ich habe inzwischen festgestellt, dass etwas zu Lesen (und vielleicht sogar zu verstehen) eine Sache, dass dann aber praktisch zu tun und gut zu tun wiederum eine ganz andere Sache ist.

So wird es bei meinen Vorbereitungen auf die Karosseriearbeiten sicher nicht beim passiven Studium der Unterlagen bleiben können und mir schwant, dass ich im Herbst oder Winter wohl mal ein paar Tage in Schweinfurth an der Blechakademie verbringen werden muss. Sonst gibt das nix hier. Oder nur Wellblech.

Ob ich da wohl eine Genehmigung für bekomme?




An Chemikalien sind im Karton: Bremsmontagepaste, Kupferpaste, Bremsflüssigkeit (auf Silikonbasis) und Schraubenkleber (oder wie das heißt).




Des Weiteren gibt's Nassschleifpapier in den Körnungen 1.500, 2.000 und 2.500.




Dann geht's weiter mit "Hardware". Insgesamt 15 Meter Bremsleitungen..




Bremsleitungsschneider, Bremsleitungsbiegezange…




Bremsleitungszwischenstücke und Überwurfmuttern, die ich, wie ich jetzt feststelle, beide nicht brauche…




…und die entsprechenden Bremsleitungsendstücke…




…die sich auf den ersten (und zweiten Blick) von den momentan verbauten unterscheiden und von denen ich nicht sicher bin, ob sie denn tatsächlich die richtigen sind.

Das schauen wir uns nachher aber noch ein bisschen genauer an.




Jetzt gucken wir erstmal weiter, was der Karton noch so alles an Überraschungen enthält.

Da wäre zum Beispiel dieser blaue Blechkasten:




Nach den ellenlangen Diskussionen übers Bremsleitungen-Bördeln und dem Abraten von den Billig-Bördel-Werkzeugen, war ich dermaßen verunsichert, dass ich mir gedacht habe, mit dem Ding hier nichts falsch machen zu können…




Und so ist's halt doch wieder die große Version geworden.

Jetzt müsste man nur noch wissen, wie das Ding überhaupt funktioniert und wie man es bedient.




Beim Durchlesen der ziemlich spartanischen Beschreibung mit extrem undeutlichen Zeichnungen wird als allererstes klar, dass das Ding in einen Schraubstock eingespannt werden soll. Mein alter Schraubstock war so dermaßen schwergängig und verzogen, dass ich ihn beim Garagenumzug entsorgt hatte.

Das hat mich nachträglich ziemlich geärgert, als ich dann festgestellt habe, was die Dinger kosten. Nämlich ein richtiges Schweine-Geld. Grmph…

Glücklicherweise kann ich bei so was jetzt immer ganz gut auf meinen Vermieter zurückgreifen, der mir diese Woche einen gebrauchten (sogar in Höhe und Richtung verstellbaren) Schraubstock aus seinem Bestand verkauft hat.

Der will aber erstmal am Tisch verschraubt werden…




..und der Tisch will erstmal ein wenig frei geräumt werden…




Aber vorher wird erstmal Musik eingeschaltet, was bedingt, …




…dass ich aus den Altbatterien welche herausfinde, die noch genug Saft haben, weil die aktuell verwendeten leider leer waren.




Nein, ich verzettele mich nicht. ;-)

Bin auch schon fertig.

Ruckzuck ist der Schraubstock montiert.




Und für die anstehenden Übungen wird er gleich um Neunzig Grad zur Seite gedreht.




Und wenn ich wollte, könnte ich ihn auch noch Höhen-Verstellen.




Will ich jetzt aber nicht. Ich will Bremsleitungen bördeln.

Dazu muss ich mir erstmal ein Stück Bremsleitung aus der großen Spirale herausschneiden.

Mit dem Bremsleitungsschneider.




In den wird die Leitung eingelegt und mittels des Schraubrädchens wird ein scharfes Rädchen auf die Leitung gedrückt.




Da das scharfe Rädchen nur von einer Seite drückt und die Leitung auf der anderen Seite von zwei kleinen Rollen geführt wird, kann man die Leitung (mit Hilfe von z.Bsp. einer Zange) nun so drehen, dass das scharfe Rädchen einzweidrei Mal rund um die Bremsleitung geführt wird sich dort eindrückt. Dann muss das Schraubrad noch mal ein wenig nachgezogen werden, wieder drehen, wieder nachziehen und dann macht es Plöpp und die Leitung ist durchtrennt.



Cool.

So hab ich's mir zumindest zusammengereimt und es hat funktioniert.

Verwenden tut man diesen Schneider und nicht einfach eine Zange (oder Blechschere), um a) nicht den Querschnitt der Leitung zu zerquetschen und b) das Ding gerade abzuschneiden, um keine Probleme beim Bördeln zu bekommen. Leuchtet meiner Meinung nach beides ein.




Damit wäre der erste Schritt getan.

Gehen wir zum Bördeln über.

Erst einmal wird das Bördelgerät in den Schraubstock eingespannt.




Mit dem Gerät wurden diese (und das gleiche noch mal in einer anderen Ausführung) drei Teile mitgeliefert:

Zwei "Führungsschalen" und ein "Bördelwerkstück" für zwei unterschiedliche Bördelformen.




Die Leitung wird in eine der Führungsschalen eingelegt…




…und die andere Schale wird darüber gelegt.




Blick auf das Bördelgerät:

In die Aussparung links werden jetzt die beiden Schalen samt Leitung eingelegt.




Und zwar so:




Jetzt wird eine Art Riegel darüber geschoben und die Schalen samt Leitung werden durch das Anziehen eines Hebels fest aufeinander gedrückt und fixiert.




Auf eine Führung gegenüber den fixierten Führungsschalen wird nun das Werkzeug aufgelegt und genau auf das Ende der Bremsleitung ausgerichtet.




Durch Betätigung des großen Hebels wird das Werkzeug gegen das Bremsleitungsende gedrückt…




…und fertig ist der Bördel. Cool!

Beim ersten Mal hab ich allerdings die falsche Bördelform verwendet.




Beim zweiten Mal dann aber die Richtige.

Die Richtige jedenfalls laut Beschreibung.




Wenn ich aber genau hinschaue ist der Bördel auf der neu gebördelten Bremsleitung etwas flacher und dafür etwas breiter als der Original-Bördel.

Mmh. Fragezeichen…




Der neue Bördel sieht allerdings mit den neuen Bremsleitungsendengewindedingern ganz vernünftig aus:




Das sind so die Punkte, an denen ich so richtig ins Schwimmen komme. Ist das jetzt egal, dass die nicht ganz gleich sind? Ist das schlimm? Oder sehr schlimm? Kann man damit leben oder ist das sogar normal, dass die etwas anders aussehen, wenn die gerade neu gebördelt worden sind, usw.

Und kann ich die neuen Gewindedinger verwenden oder müssen die absolut hundertprozentig so sein wie die alten.

Schwierig schwierig. Bin mal gespannt, was Ihr dazu meint.

Muss gestehen, dass ich an solchen Punkten immer ein bisschen Panik bekomme, die sich gefühlsmäßig in einer Mischung aus Zweifeln und schlechter Laune manifestiert.

Aber da muss man halt durch. "Lernen tut weh", oder wie sagt man so schön…?




Nur wenn's dann so weiter geht wie jetzt, ist es schwer, die Ruhe zu bewahren.

Nachdem ich das Bördelgerät ausgiebig getestet habe, möchte ich nun mal ein Stück Bremsleitung nachbiegen.

Ich schnappe mir ein Stück von der Vorderachsenbremsleitung und schneide ein kleines Stück aus der Bremsleitungsspirale heraus. Dies in vollem Bewusstsein, dass das zurechtgeschnittene Stück längentechnisch nicht reichen würde. Mir ging es hier erstmal darum, überhaupt ein Stück zurechtzubiegen.




Hab dann ein bisschen mit der Hand und mit dem Biegegerät gebogen und auch wenn das Ding hier auf dem Bild ganz passabel aussieht, ist das gebogene Stück in Natura so dermaßen weit weg vom Original, dass ich für heute keine weitere Lust habe, mich mit Bremsleitungen zu beschäftigen.

Mal schauen, wie ich mich da mal vernünftig herantaste. Habe auf jeden Fall das Gefühl, dass das Biegegerät überhaupt nix taugt. Aber ich kann mich eben auch schwer täuschen und ich bin es, der das Ding einfach nicht bedienen kann. Aber das kann man schließlich lernen. Wenn man genug Leitungen zum versauen und die Geduld dazu hat…

Und zweiteres hab ich heute DEFINITIV nicht mehr.




Daher ist es auch ein Wagnis, mich jetzt noch dem letzten Objekt aus dem Korrosionsschutz-Depot-Karton, zuzuwenden.

Es handelt sich dabei um eine Absetz- und Lochzange in Einem.




Der Zangenkopf (oberhalb der beiden Federn) ist so drehbar, dass man entweder ein Blech damit Stückweise absetzen, oder aber Lochen kann.

Und der Locher macht richtig cooles Stahl-Konfetti für die nächste Hardcore-Karnevalsparty!




Das Ding zu handhaben ist ausnahmsweise ein totales Kinderspiel.

Ruckzuck habe ich ein Stück Blech abgesetzt und gelocht.

Sehr cool!




Und weil es gerade so viel Spaß macht…




…werfen wir heute endlich mal wieder die VarioStar an und legen eine kurze Schweiß-Session ein.




Mit Hilfe der Grip-Zange werden die beiden Bleche auf der einen Seite fest zusammengehalten und auf der anderen mit der Masse-Zwinge vom Schweißgerät fixiert.




Ruckzuck sind die beiden Bleche aneinandergebraten und ich freue mich total…




…bis ich sehe, dass die beiden Bleche zwar an den fest fixierten Punkten feste und glatt aufeinander sitzen, zur Mitte hin aber leider ein bis zwei Millimeter großer Spalt klafft.




Noch nicht mal das klappt heute vernünftig.




Und wovon diese Schraube war, die ich eben auf dem Schweißgerät gefunden habe, würde ich auch gerne mal wissen.




Oh Weia. Was werd ich hier noch fluchen.

Allerdings hab ich das Gefühl, zumindest Equipment-technisch so langsam alles da zu haben, was hier die kommenden Wochen (und Monate) nach Erreichen der Halbzeit gebraucht werden wird. Lediglich das Fett und das Öl, die Lötlampe und der Gewindeschneidsatz fehlen noch.

Das ist doch schon mal was.

Wenn nichts dazwischen kommt, nehmen wir nächste Woche die Differenziale raus und zerlegen den Rest der Hinterachse.

Vielleicht wird das nicht so frustrierend wie meine ersten Bremsleitungs-Arbeiten heute…

Seid gemütlich! (Um mal wieder Ike zu zitieren)

Tsuppari

P.S. Und alle die, denen ich noch nicht auf separate Emails geantwortet habe: Nicht böse sein. Schiebe da gerade einen enormen Berg vor mir her und habe noch nicht die Zeit gefunden auf alle Mails gebührend zu antworten! Zeit ist hier der absolute Engpass.

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7 Kommentare / Ratschläge

Anonymous CptBlaubaer hat gesagt...

Moin Moin,
aaaalso, ...
Die Bördelung ist völlig ok die Unterschiede sind im Rahmen dessen, was zu erwarten ist, da du ein anderes Werkzeug verwendest als Toyota (Die machen dat nicht von hand sondern in einer dicken riesigen maschine und etwas schneller als du ;-) ). Entscheident ist, dass das Gewinde das gleiche ist (Länge, Steigung & Durchmesser) und das die gesamte "Einbaulänge" (also alles das was reingeschraubt wird sich also unterhalb des Schraubkopfes befindet) nicht zu groß ist. Es muss schließlich in den Bauraum hineinpassen, logisch.
Soviel zum Bördeln!
Nun zum Biegen, ...
Mh, alsoi wie soll ichs sagen?
Dat ding sieht aus als ob du das freihand verbogen hättest! Wie dir selber ja klar ist geht das so nicht! allerdings kann ich dem Bauteil nicht ansehen obs am Werkzeug oder an deiner Technik lag! :-) Vielleicht kann dir da jemand vor Ort mal helfen!
Soviel dazu.
Zur Absetzzange:
cool so eine will ich auch! Ich habe alles müsam von hand gebogen, gekloppt und die Löcher gebohrt!
Das nächste mal weiß ich was ich mir unbedingt vorher kaufe!!!!!!
Zum Schweißen:
Schweißen ist ein Prozeß bei dem Energie (sprich Wärme) ins Material eingabracht wird. Ergo: das Blech wird warm/heiß. Also wird es sich ausdehnen. Dann kühlt es wieder ab und zieht sich zusammen. Wenn du zwei bleche aneinander schweißt werden die sich unterschiedlich erwärmen/ausdehnen und abkühlen/zusammenziehen das heißt dass sich dein verbund leicht verziehen kann.
1. Grundsätzlich würde ich sowas niemals auf beiden Seiten einklemmen.
2. Versuch sowenig Wärme wie möglich ins Blech zu lassen (nicht ewig draufbraten)
3. Die Reihgenfolge in der du die einzelnen Schweißstellen schweißt ist wichtig! plane das so, dass du keine Spannungsfront vor dir hertreibst (also nicht einfach von links nach rechts). eher: Mitte dann den links neben der mitte, dann den rechts neben der mitte, dann den links neben dem links neben der mitte usw.
4. u.U. zwischendurch abkühlem lassen
5. Auf korrekten Sitz der Bleche achten an der stelle an der du schweißt! nicht am Anfang und am Ende!!

Ich kann dich aber beruhigen, da kriegt man ein gefühl für!

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Anonymous Marc hat gesagt...

Servus Tsu,
wir der Käpten schon sagte, die Bördel sind voll in Ordnung! Bei den Anschlüssen sollte man noch dazusagen, daß die natürlicha uch nicht zu kurz sein dürfen, sonst dichten die nicht mehr, da der Bördel nicht mehr geklemmt wird. Hört sich trivial an (ist es auch) aber ich spreche da aus Erfahrung (und beiße in die Tischkante...)

Ich habe genau dasselbe Biegewerkzeug wie du und irgendwie hats bei mir getan ;) Es ist ein bischen ein Gedultsspiel, aber mit ein wenig Übung bekommst du ganz gute Ergebnisse. Meine Bremsleitungen waren beim Kauf aber auch gerade und nicht gebogen... Vielleicht hat noch jemand einen Tipp zum geradebiegen...

Viele Grüße,
Marc

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

moin captain!: danke für den ausführlichen kommentar. und danke, mir die sorgen wegen des bördels und des bremsleitungsendteils zu nehmen.

bzgl. schweissen muss ich, denke ich, einfach mal öfter das ding in die hand nehmen und üben, bis ich ein besseres gefühl dafür bekomme. kann ich ja machen, wenn mir mal wieder langweilig ist... ;-)

marc: beiss dir nicht die zähne aus! aber was du schreibst hört sich nach einer unschönen (und ggfs. teuren) erfahrung an... ;-) Mann, was werd ich hier noch fluchen...

bzgl. biegewerkzeug werde ich wohl noch einige Leitungen "zerüben". glaube, es ist sinnvoll, sich vom ende einer zu biegenden leitung nach vorne zu arbeiten, da man dann nicht immer die schon gebogenen bereiche im weg hat...

das war jetzt sehr verständlich, oder?

so, muss hier weiterschaffen.

grüße an alle

tsu.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

.....und, wennst anstelle Deiner Bremsleitung, den Rohrschneider um die Leitung drehst, brauchst Dich nicht der Zange zu plagen. Musst mal probieren, geht ganz leicht, glaubs mir....

Gruss,

murph.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Jupp, Rohrschneider um die Leitung bewegen;)
Und die Leitungen, die kannst du mit ein wenig Gefühl um den Daumen biegen.
Auf www.lj80-II.de sieht man irgendwo eine Hilfskonstruktion, wo die Junges um eine dicke Nuss biegen.

Und zu der Höheneinstellung deines Schraubstockes:
Das ist alles andere als Firlefanz und dient dem ermüdungsfreinen Arbeiten, wenn man mal dick irgendwas feilen muss oder so.
Richtig (grob) einstelenn kannst du, indem du deinen Arm lock hängen lässt und dann den Ellbogen rechtwinklig knickst. Die Unterfläche Unterarm sollte dann Oberkante der Becken des Schraubstockes aufliegen..

Der Bü

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hat dein Radio denn keinen Stromanschluss? Dann könntest du das Geld was du für Batterien ausgiebst nämlich für's Experiment ausgeben.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hi Tsu,
so´n Zufall:
Ich habe die gleiche Absetz-Zange bestellt, ebay lässt grüssen, muss noch im Amaturenbrett den Krater schliessen, der da von dem CD-Einbau klafft. Endlich mal ordentlich und nicht wie schon versucht mit 2-K-Epoxy.

Ach ja, war nun Wochenlang ohne Internet und hatte hier eigentlich erwartet, daß Du die "Kiste" schon fahrbereit rumstehen hast *lol*

Grüsse aus Teneriffa
Michael

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