Montag, 27. August 2007

Tag 115: Und los!

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Ganz kurz noch, bevor ich zum eigentlichen Thema komme.

Ich hab's schon oft genug gesagt und kann es aber nicht oft genug sagen:

Wenn ich nicht auf Eure Kommentare antworte bedeutet das NIE, das ich die nicht lese und vor allem nicht, dass ich mich nicht darüber freue. Eure Kommentare halten das Experiment hier am Leben und mich an der Arbeit. Unter der Woche brechen im Job aber jeden Tag so dermaßen viele Wellen über mir zusammen, dass ich einfach nicht immer dazu komme zu antworten. Das Lesen schaffe ich grad noch und freue mich jedes Mal wieder, was Ihr hier an Tipps ranschafft. Außerdem freue ich mich, dass es, wie Mirko, Thorsten oder Martin immer wieder "neue" Kollegen gibt, die über das Experiment stolpern und mit an Bord kommen. Hier tut es mir umso mehr leid, dass ich nicht gleich Feedback geben kann. Also bitte nie böse sein oder deshalb keine Kommentare mehr abgeben!!! Jeder Kommentar ist für mich und die anderen Leser Gold wert. Und vielleicht komme ich ja iiiiirgendwann mal dazu alle Kommentare aufzuarbeiten, zu strukturieren und in irgendeiner Form wieder bereitzustellen. Iiiiirgendwann, wenn die Karre fertig ist. ;-)

Und damit das nicht länger dauert wird genau jetzt der Startschuss abgefeuert. Will heißen:

Jetzt geht's los!

Und wie schön das ist, zur Abwechslung endlich mal ERGEBNISSE zu präsentieren und selbst das Gefühl zu haben, voranzukommen, das werde ich Euch gleich vermitteln.

Worum es geht könnt Ihr Euch vielleicht denken, wenn Ihr das erste Photo seht.

Die erste Fuhre Teile hab ich heute vom Sandstrahlen abgeholt:




Und für die Freunde von Vorher/Nachher-Bildern…

Vorher:




Und nachher:




Auf Detailbilder der einzelnen Teile wollen wir ausnahmsweise verzichten. Heute gibt's auch so schon genug Bilder.;-)

Mit den für heute gestrahlten Teilen gab's das Problem, dass die Dinger schon am Dienstag fertig waren und ich aber erst Donnerstagabend meine Mailbox abgehört hatte. Als ich am Mittwochmorgen zum Abholen kam, saß schon überall wieder böser Flugrost drauf. Freundlicherweise haben die Jungs von der Sandbläserei noch mal über alles drübergestrahlt, sodass ich die Dinger dann Freitagabend im hier präsentierten Zustand abholen konnte.

Und damit sich gar nicht erst wieder neuer Flugrost bilden kann, werden die Teile heute gleich "weiterverarbeitet".

Als erstes werden sie mittels Druckluft vom restlichen Strahlstaub befreit.






Kurz nach Hause zum Abendessen (nein, heute gibt's hier auch kein Kochrezept) und dann zur Nachtschicht in die Garage.

Denn aus "einfach so drauf los lackieren" wird erstmal nichts. Dafür müssen erst noch ein paar letzte Vorkehrungen getroffen werden.

Erst mal das Radio auf 100.6 Motor.FM (gibt's auch im Internet unter www.motor.fm!) getuned und volle Pulle aufgedreht. (Leider weiterhin mit Batterien, denn den gelben sprechenden Kasten hatte ich damals über Ebay OHNE Netzkabel bekommen.)




Was der Lackierbedarfhandel nur auf ner 20 Meter langen Rolle hatte, bekomme ich von meinem Lackierernachbar als Stück von ca. 60x90 cm. Nämlich Filterwolle.

Die brauche ich, um a) dafür zu sorgen, dass keine Lackpartikel durch meinen Abluftschacht auf die beim Nachbarn parkenden Autos gepustet werden, und b), um dafür zu sorgen, dass die Luft, die, wenn ich die Kabinentür geschlossen habe, durch den noch zu bauenden Lüftungsschacht in der Tür angesogen wird, nicht all zu viel Staub aus der Garage anzieht.

Ich liebe lange Sätze!




Für den Tür-Lüftungsschacht hab ich mir vorhin schnell im Baumarkt ein Stück Gitter besorgt:






Der Luftschacht soll im unteren Bereich der Tür angebracht werden. Schnell anzeichnen,




Werkzeug raus,




Schritt 1 ist fertig:




Jetzt werden ein paar Leisten zurechtgesägt und zurechtgebohrt…




das Gitter wird angesetzt…




und verschraubt:




Von hinten werden die Leisten so gegengeschraubt, dass die Filtermatte entsprechend dicht fixiert wird.




Ähnlich verfahre ich auch beim Abluftventilator.




Hat alles so weit geklappt. Problem ist nur, dass ich wieder mal Eure Ratschläge nicht befolgt habe, bzw. vergessen habe, sie zu befolgen. Nämlich, die Differenziale in eine Tüte wegzupacken. Da hab ich jetzt davon: Das eine Diff hat ein paar Sägespäne vom Sägen der Holzleisten abbekommen. Oups! Das ist nicht soo toll, oder?




Aber dazu später.

Der Lackierraum ist nun wirklich final fertig gestellt und pikobello für die anstehenden Arbeiten aufgeräumt.






Was man vom Rest der Garage nicht sagen kann. Keine Ahnung, wie hier immer so schnell neues Chaos entstehen kann.






Aber das interessiert mich alles heute nicht. Mich interessiert jetzt nur der Inhalt des Einkaufswagens.




Ach ja, schnell noch ein paar letzte Abdichtungsarbeiten mit dem Teflon-Band aus dem "Carepaket" von Chris (Chris, bis Du eigentlich noch dabei???)…




…und die Druckluftaufbereitungsanlage ist auch final eingerichtet.




Alle gestrahlten Teile werden in der Lackierraum geschafft und dort so verteilt, dass ich überall ran komme.

Kurze Führung gefällig?










Hier kommen auch mal wieder die Lackierhaken von Gerhart zum Einsatz:




Fast hätte ich es vergessen: Die Teile wollen ja noch entfettet werden. Leider habe ich es nicht mehr geschafft, mir Silikonentferner zu besorgen. Aber nach mehrfacher Rückversicherung beim Lackhändler und anderen "Insidern" tut's Bremsenreiniger doch auch. Und davon hab ich ein paar Dosen von CARAMBA auf Lager. Krass ist, wie schnell das Zeug verfliegt, wenn man was damit eingespritzt hat.

Mit dem Entfetten bin ich bestimm noch mal gute 15 Minuten beschäftigt, und nachdem meine Freundin so um Elf angerufen hat, um mir gute Nacht zu sagen, und ich da gerade erst dabei war den Luftfilter fertig vorzubereiten, ist es mittlerweile bestimmt schon kurz vor oder nach Zwölf.

Aber es hilft nix. Heute komme ich erst hier raus, wenn ich fertig bin.




Dafür wartet jetzt ein großer Moment auf mich. Nach meinen ersten Lackierversuchen, nachdem ich, schlecht beraten vom Vertriebsmitarbeiter von Kaeser Kompressoren, zwar eine super Lackierpistole, die aber für ein anderes Anwendungsgebiet als für's Füllern und vor allem mit gut 80% über AutoTip-Preis VÖLLIG überteuert gekauft hatte, habe ich mich mittlerweile ein bisschen tiefer in das Thema Lackierwerkzeuge eingearbeitet.

Die eine Lehre gebe ich Euch hier gleich mit: NIEMALS Lackierpistolen beim Kompressor Hersteller Kaeser kaufen!!!! Der Vertriebler hatte damals noch ganz großzügig von 10% Rabatt gesprochen. Is klar! Könnte schon fast sagen, dass ich extrem sauer bin, aber bis das soweit ist, müssen andere Dinge passieren. Also Schwamm drüber, der Kompressor läuft super! Aber: Trotzdem keine Lackierpistolen direkt über Kaeser beziehen!. Weitersagen!

Allerdings bin ich über Kaeser damals überhaupt erst auf SATA gestoßen und habe inzwischen gemerkt, dass die in der Lackierszene weltweit so ziemlich das höchste der Gefühle in Sachen Lackierer-Hightech bieten.

Und dass ich, getreu dem Motto "keine halben Sachen" da nicht widerstehen kann dürfte inzwischen hier einigermaßen transparent geworden sein.

Daher kribbelt es mir heute richtig in den Fingern, als ich, nun, da endlich der Punkt erreicht ist, da hier die Restauration wirklich beginnt, im neuen Werkzeugschrank im Lackierraum zeremoniengleich das rote Tuch zurückfalte,




und mir diese drei Babies entgegenfunkeln:




Jetzt gibt es kein Zurück mehr.




Für die heutigen Arbeiten fällt die Wahl auf die Kleine in der Mitte. Es handelt sich hierbei um eine "SATA KLC HVLP", wofür HVLP für "High Volume, Low Pressure steht. Die HVLP-Pistolen arbeiten bei niedrigem 2bar Druck "nebelreduziert", das heißt, es gibt rundrum weniger Spritznebel und so geht weniger Material verloren. Außerdem ist die Konzentration und Zerstäubung des aufgebrachten Materials so ausgelegt, dass man gleichmäßigere Schichten hinbekommt und so hintendran weniger Aufwand mit Schleifarbeiten hat.

…wenn man nicht zu ungelernt und zu dolle drauf hält. Aber dazu später.

Diese Pistole ist jedenfalls dediziert für die anstehenden Füllerarbeiten konzipiert. Und wie die in der Hand liegt, kann man glaube ich allein schon daran erkennen, wie sie aussieht. Wahnsinn!!! "Form follows function" in Vollendung.




Zusammen mit der Pistole verwende ich einen separaten Mikrometer, der zwischen Pistole und Druckluftschlauch angebracht wird und bei den HVLP-Pistolen ein MUSS ist. Der Mirkometer regelt, dass der Pistole bei gezogenem Abzug genau die nötigen 2bar Druck zur Verfügung stehen.

Denn wenn ich vorne am Kompressor oder am Filtersystem 2bar einstelle, geht unterwegs im Schlauch zur bis Pistole Druck verloren. Da diese Verluste nicht immer gleich sind, sondern Schwankungen unterliegen, kann ich nicht einfach hergehen und am Kompressor wasweisich, 2,4bar einstellen und vertrauen, dass auch 2bar an der Düse ankommen. Daher der Mikrometer.

Mit Mikrometer stelle ich am Kompressor stelle ich 2bar ein und den Mikrometer regel ich so aus, dass bei durchgezogenem Abzug 2bar angezeigt werden. Und die werden dann genau beim Lackieren gehalten. Alles super.

Noch cooler ist es natürlich, wenn man den Mikrometer im Pistolengriff eingebaut hat. Doch dazu viel später!




Es ist nun schon fast ein Jahr her, dass ich meine ersten Lackierversuche gewagt habe. Bei den Siebverhältnissen meines Hirns muss ich mich heute gleich noch mal von vorne einarbeiten und schaue mir dazu noch mal die Bedienungsanleitung der Pistole und vor allem das Lack-Datenblatt noch mal genau an.




Wie das mit dem Lesen der Markierungen der Mischbehälter funktioniert hatte mir der Lackhändler heute Vormittag erklärt, als ich wegen der Filtermatte dort war.

Wird das hier demnächst mal weitergeben, wenn ich ein etwas genaueres Photo habe.




Bevor es ans Farbenmischen und dann ans Lackieren geht, wird der Boden noch mit etwas Wasser eingesprüht, um den restlichen Staub zu binden. Den Tipp hatte mir mein Lackierernachbar gegeben. Außerdem hat habe ich auf seinen Ratschlag hin die Neonleuchten zusätzlich mit Klarsichtfolie überzogen, damit, wenn die immer mal nen Schub Lack abbekommen, ich nicht irgendwann überlackierte Leuchten habe und nix mehr sehe, sondern die lackierte Folie bei Bedarf austauschen kann.






So, und jetzt kann's endlich losgehen.

Der Kompressor wird angeschmissen, ich schmeiße mich in die Lackierermontur und auf geht's.




Für zwei Bilder lass ich noch die Camera im Raum…




…Captain SATA in Aktion…




…und dann wird erst wieder photographiert, als alles schon vorbei ist.

Gut 700ml Füller habe ich durchgehauen bis alles gut und von allen Seiten grundiert ist












Dass ich an einigen Stellen zu großzügig war, zeigen mir die Lacknasen an einigen der Teile. So zum Beispiel hier an den Heckstoßfängern…




und an der Getriebeaufhängung…









Aber es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Andere Teile sehen dafür richtig gut aus.




Vom Pistolenreinigen und Aufräumen im Allgemeinen habe ich mittlerweile genug erzählt. Daher gibt's auch von diesen Nach-Lackier-Arbeiten heute keine Bilder. Mittlerweile zeigt die Uhr auf Zwei Uhr Samstagmorgen und ich merke jetzt auch, dass ich echt müde und kaputt bin. Aber irgendwas pumpt mir dennoch gerade extrem positive Energie durch den Körper.

Wisst Ihr was?!: Ich glaub, ich krieg jetzt wieder richtig Bock hier loszulegen!




Gute Nacht!

Tsu

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11 Kommentare / Ratschläge

Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hallo Tsu, erstmal vielen Dank für das T-Shirt aus der Verlosung. Ich komme leider erst heute dazu mich zu bedanken. Ich habe mich riesig gefreut. Was die SATA angeht kann ich die nur recht geben. Ich habe eine SATA Jet seit ca. 25 Jahren und habe diese vor 4 wochen aus der Versenkung geholt und damit meine Werkstatttüren ( Holz) lackiert. Und zwar mit Holzlasur!! Hat prima geklappt ist halt SATA.

LG Walter aus Seehausen

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

watt für'n kabel braucht der gelbe kasten ? zweipolig wie beim Rasierer ?

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

moin walter, freut mich, dass du dich über das shirt gefreut hast! und deinen spass am Lackieren beginne ich seit gestern nachzuvollziehen.. ;-)

anonym: ja, so ein ganz normaler stecker, ähnlich Nokia Handy. Müsste mich wahrscheinlich nur mal damit zum Conrad aufmachen und könnte mir da Ersatz beschaffen. Ich versuche jetzt endlich mal dran zu denken. weil die batterien gehn a) ganz schön ins geld und belasten ausserdem mein ökologisches gewissen.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

JETZT GEHT's LO-OS - JETZT GEHT's LO-OS!

tsu, mir fehlen fast die worte!

dies ist meiner meinung nach die unterhaltsamste, interessanteste und vielseitigste seite, die es im internet gibt.

gaaanz großes kompliment und weiter so!

bin gespannt, was einen hier noch alles erwarten wird. wenn ich nen kreativpreis zu vergeben hätte, würdest DU den definitiv bekommen!

grüße aus ulm vom ralf!

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Guten Morgen Tsu.

Ich glaube du brauchst gar nicht so dicke drüberspritzen, sondern dünnere schichten lackieren kurz antrocknen lassen und dann wieder überlackieren.

Normalerweise sollten dann Tropfnasen kein Problem mehr sein.

Haben wir hier keinen proffessionellen Lackierer an Bord, der mal die wirklich guten Tipps und Tricks mitteilen könnte?

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Moin,

coool! Was anderes fällt mir im Moment nicht ein.

Ich hab hier noch son Netzkabel rumliegen, welches passen könnte. Wenn nicht kanns Du es Dir als Andenken in die Werkstatt hängen. Schick ich nachher los.

Gruß,

eumel

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hi Tsu,

klasse Sache, dass das nu endlich richtig losgeht.
Einen kleinen Einwand habe ich noch zu Deiner "Lackierkabine".
Ich erinnere mich noch gut an meinen Lackierkurs und unsere Lackierkabine in der Schreinerei. Dort wurde jeweils extrem viel Wert auf Sicherheit gelegt. Du solltest im Gegensatz zum Freiluftlacken ein bisi mehr an die Explosionsgefahr von Lack-Luft-Gemischen denken. Die Lampen, Schalter, Stecker und alle elektrischen Verbraucher sollten 100%ig funkenfrei sein. Schalter und Lampen gibt es extra für den Lackierbereich, wie es bei Dingen wie dem Abluft-Quirl aussieht, kann ich nicht sagen.
So, nu schalt ich den Klugscheissmodus aber wieder aus und genieße weiter Deine tolle Beschreibung, aber wir wollen doch alle, dass das Experiment nicht in die Luft fliegt, oder ;-)

Viele Grüße aus Rohrdorf

Hendrik

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Anonymous Andreas, der motorang hat gesagt...

Hallo Tsupari,
hab mich gestern und heute durch ehrliche 70 % des Blogs gelesen. Respekt, klasse gemacht! Hab gerade richtig Lust bekommen in meine Garage aufräumen zu gehen. Ich bastle zwar mehr an meinen zwei- und dreirädrigen Alteisen rum, aber mein Mitsubishi L300 wird auch irgendwann gröber drankommen ...
Ich werde das Experiment mit Freude weiter verfolgen!

Gryße aus Graz!
Andreas, der motorang
motorang.com

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

saustark, wie Du das hier durchziehst...und das auch noch gegen 02:00 samstagsmorgens!!! Hut ab!!
viele Grüße aus Zeitz
Stefan

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hallo,

Vermutlich brauchst du für dein Radio kein einfaches Anschlusskabel, sondern ein Steckernetzteil, welches eine Entsprechende Gleichspannung abgibt. In diesem Fall holst du dir am besten ein universelles Steckernetzteil mit verschiedenen Steckern und einstellbarer Ausgangsspannung. Spannung und Polarität müssten eigentlich irgendwo auf dem Gehäuse des Radios angegeben sein.


Da du Conrad bereits erwähntest käme z.B. dieses Steckernetzteil in Frage:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=518305

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hallo.

Normalerweise brauchen gestrahlte Teile nicht mehr entfettet werden, wenn sie nicht mit blossen Händen angefasst wurden. Wir fassen solche Teile nur mit Wegwerfhandschuhen aus der Medizin an.
Bei Bedarf kann ich Dir die Adresse geben wo wir die in großen Mengen beziehen.

Was das Grundieren betrifft.
Wir machen das grundsätzlich in 2 Gängen.
1 Gang, dünn Auftragen, 10-15 min. Antrocknen lassen, 2 Gang. fertig.

Gruß
Gerhart

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