Montag, 3. März 2008

Tag 139, Frage 7:

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Das Ding hier muss auf jeden Fall erneuert werden. Oder?


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5 Kommentare / Ratschläge

Anonymous CptBlaubaer hat gesagt...

Moin,
das ist wie du oben ja schon sagtest , ein Entlüftungsschlauch. Solange da noch Luft durchgeht und der Schlauch dicht ist, tuts der noch. Sieht allerdings häßlich aus so!
Für tiefe Wasserdurchfahrten, kann mann sich überlegen dort längere Schläuchew dran zu machen und bis in den innenraum zu legen, damit hierhin enlüftet wird. Die gefahr Wasser in die Achsen zu kriegen geht damit fast gegen null.

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Anonymous Thorsten hat gesagt...

Hallo Tsuppari,

der Entlüftungsschlauch sollte nicht unter Zug stehen, insbesondere beim Ausfedern und mach den Schlauch direkt (notfalls zwei Kabelbinder ineinander als 8) nach dem Anfangsstück nochmal fest, damit Du da keine Materialermüdung durch Hin- und Herbiegen bekommst.
Sieht ja schon ziemlich angescheuert aus das Original.
Keinen zu dünnen Entlüftungsschlauch verlegen. Da bleibt sonst das Öl drin stehen und läuft nicht zurück wegen der Kapillarwirkung. Bei niedrigen Temperaturen drückt dann auf längeren Strecken durch die Erwärmung des Diff's mehr Luft ( die vorher "reingesaugt" wurde, durch Abkühlung) das Öl raus (bestenfalls nur den Geruch). Eventuell könnte man da eine Membran am Ende dranmachen, die
a, den Geruch minimiert
b, die Luftfeuchtigkeit zurückhalten kann, oder zumindest reduziert, sonst kommt doch noch (Kondens-)Wasser in die Achsen.

Gruß
Thorsten

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

jau, sowas wie nen längeren schlauch hatte ich ja auch schon für die vorderachse überlegt. ich seh die karre sowieso schon bei der ersten fahrt im schlamm stecken bleiben... da ists doch schön, wenn wenigstens die achsen nicht gleich mit wasser vollaufen.

das mit der membran, thorsten, find ich besonders cool. was nimmt man denn da genau??? und die nummer mit den kabelbindern fällt auch wieder in die kathegorie: "weise vorausgedacht". sehr cool, ihr mit Euregen ganzen coolen Ideen!

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Anonymous Thorsten hat gesagt...

Hallo Tsuppari,

ich dachte da zwar an keine konkrete-kaufbare aber bastelbare Membran/Sperre, im Sinne einer klassischen Dampfsperre ( wie auf dem Dachboden (die hat einen sd-Wert ≥ 1500 m als diffusionsdichte Schicht (Dampfsperre)), nur umgekehrt. Da ja die Feuchtigkeit raus soll, könnte eine Gore-Tex Membran aus einem nicht mehr benötigtem Kleidungsteil eine gute Quelle sein. Die sog. Atmungsaktivität ist wie bei allen wasserdichten Systemen begrenzt. Das Verdampfen von Wasser durch die Membran kann nur erfolgen, wenn die Außentemperatur wesentlich niedriger als die Temperatur im Innern ist . Für die Funktion der Membran ist also ein ausreichender osmotischer Druck und eine Temperaturdifferenz von ca. 15 °C nötig (Außentemperaturen niedriger als ca. 15 °C bis 18 °C). Mir fällt der Name nicht ein, aber im Taucherbereich hatte ich mal so eine Membran gefunden, die das Öl vom Kompressor und Wasserdampf zurückhalten soll, ob die den Geruch auch zurückhalten kann, liegt außerhalb meines Wissens. Wurde aber dort nur in einer Komplettanlage verkauft. Könntest ja mal die Firma fragen, von der Du die Filter hast für Dein Druckluftwerkzeug/Lackieren.


Gruß
Thorsten

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Moin,

das Ding nennt sich Sinterfilter bzw. Sintermetallfilter. Ist z.b. auch in Atemluftflaschen verbaut um keien feuchtigkeit eindringen zu lassen. Ich schau mal ob ich sowas noch irgendwo finde.
Gruß,

eumel

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