Sonntag, 31. Januar 2010

Tag 221: Rhythmusstörungen

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Ja. Ich gestehe!

Einige von Euch haben es vielleicht schon bemerkt. Still und heimlich und ohne Vorankündigung habe ich wissentlich den Landcruiser Experiment Rhythmus verstellt.

Ab sofort senden wir hier im 2-Wochen-Rhythmus.

Ansonsten krieg ich das zeitlich hier einfach nicht mehr so unter, dass wir es weiter so entspannt angehen können, wie in der Vergangenheit. Bin unter der Woche kaum zu hause und da verschieben sich halt die Prioritäten ein wenig, insbesondere zu Gunsten der Family.

Heißt aber nicht, dass ich insbesondere nach dem Kommentar-Inferno von Tag 220 nicht wieder unglaublichen Bock habe, hier voran zu kommen.

Die Arbeiten in der Werkstatt, die ich gleich hier darstellen werde, sind schon vorletzte Woche gelaufen. Bin einfach nur nicht dazu gekommen, zu schreiben. Dafür habe ich aber zwischendurch ein kleines bisschen hier an der Webseite rumgebastelt.

Oben findet Ihr jetzt immer eine einzeilige Leiste mit Google-Links. Dort sollten jeweils zum Kontext der Seite verwandte Links eingeblendet werden. Das ist so ein Toll, das man sich über Google in die Webseite packen kann. Die Links sollten zu relevanten Seiten verlinken. Kann aber nicht beurteilen, ob die Links qualitativ gut oder schlecht sind.

Was ich zusätzlich neu nochmal reingebaut habe ist die „Landcruiser Experiment Suche“ links unten im Seitenmenü. Auch über Google. Die hatte ich vor einigen Monaten schon mal. Da sie aber nicht so funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt hatte, hatte ich sie wieder abgeschaltet.

Mittlerweile haben sie die Suchmaschine wohl verbessert, sodass ich sie nochmal eingebunden habe. Die Suche durchsucht das Experiment und alle Webseiten, auf die ich in meiner Linkliste verweise. Sodass Ihr, wenn Ihr nach bestimmten Themen im Rahmen Eurer Projekte sucht, dort im gesamten bislang von Euch hier zusammengetragenen Wissensschatz suchen könnt. Ob man sogar in Euren Kommentaren stöbern kann, müssten wir mal überprüfen.

Insgesamt bitte also auch mal sagen, wie ergiebig die Suche ist. Ich möchte sie insbesondere für meine Recherchearbeiten verwenden, da es ganz schön müßig ist in den alten Tagen nach Photos zu suchen, die ich brauche, um zu sehen, wo ein Teil saß, wie es angeschlossen war etc.

Also bitte beides mal ausprobieren und Feedback geben. Wenn das mit den Links gut funktionieren würde, wäre das klasse. Bin bei Goolge im Partner-Programm und da bekommt man so etwas wie eine „Klick-Provision“s Die liegt zwar im einstelligen Cent-Bereich, aber vielleicht bleibt ja ein bisschen was für die Bierkasse hängen.

Sonst habe ich – bis auf die Änderung des Wortlautes „jeden Montag“ in „alle zwei Wochen“ (oder ähnlich) nichts Weiteres an dieser Seite verändert. Auch wenn ich noch unzählige Baustellen auf meiner Liste habe.

Die „Tell-A-Friend“ Funktion am Ende jedes Eintrags hatte ich schon vor ein paar Wochen eingebaut. Die scheint sich reger Beliebtheit zu erfreuen. An dieser Stelle daher ein „Herzlich Willkommen im Experiment“ an die vielen Anonymen Unsichtbaren!

Und jetzt aber zum Tagesgeschäft!

Was den Tank angeht habt Ihr ja hier echt perfekte Vorgehensweisen geliefert.

Um erstmal einen Überblick über den Zustand des Tankes zu bekommen, möchte ich ihn heute erstmal oberflächlich angeschaut.




Der Tank scheint von der gleichen Masse überzogen zu sein, die ich im Innenraum der Karosserie mit Sprachtel und Schraubenzieher abgeschabt hatte. Darunter blitzeblanker und in einzelnen Bereichen rostgesprenkelter Stahl.




Obendrüber noch mehrere Schichten Unterbodenschutz, Fett und Schmutz. Da wird sich der Sandstrahler aber freuen.




Ein bisschen war hab ich mitm Dichtungsschaber runtergeschabt. Aber hier müssen wir mit härteren Waffen ran.

Da ich hier nicht die Möglichkeiten für die große Tankerspülung habe, müssen wir damit noch auf eine Veränderung der Witterungsverhältnisse warten.




Die ganze Zeit nach Tag 220 kam es mir so vor, als würde für das Gesamtbild “Tank und Peripherie” noch irgendwas fehlen.

Also hab ich in den alten Tagen rumgescrollt (daher die neue Suchfunktion!), und nach Hinweisen gesucht, in welchen Kartons sich wohl noch fehlende Teile verbergen.

In diesem unnumerierten und nur mit „Tankteile“ beschrifteten Karton hab ich dann zum Beispiel dass hier gefunden:




Diese Klappe würd ich auch noch mit dazuzählen. Sie lag in einem Karton von weit vor der Tankdemontage.




Das Einfüllrohr in der unsortierten Wanne für größere Teile:




Tanksensor, Tankinnenleitung, Schläuche, Schrauben, Dichtgummis.




Filzstücke, Leitungsstücke. All so nen Zeug kommt noch so hervor.

Sodass sich das anstehende Projekt jetzt in seinem vollen Ausmaß zeigt:




Das wird ein Spaß.

Leitungen mit Halteschellen, Tütchen mit Schrauben...




...noch mehr Tütchen, Dichtungen...




...und noch mehr Leitungen.






Im Tank ist noch ein Dieselrest. Den wollte ich noch entfernen, um den Tank dann ganz leer beiseite zu stellen.

Den größten Teil des Dieselrestes hat meine Hose aufgesaugt. Den Rest das Laken aufm Boden.





Egal. Hauptsache. jetzt irgendwomit anzufangen.

Und das tun mir mit den Filzstreifen. Hier wird es, denke ich, relativ leicht sein, Ersatz zu besorgen, bzw. selbst herzustellen. Zumindest, wenn man weiss, wo man solchen Filz (4 oder 5 mm, mittelgrob) herbekommt. Ich weiss es nicht. Weiss es von Euch jemand?




Um die alten Dinger schon mal beiseite zu bekommen, lege ich sie so zusammen, wie ich sie ungefähr aus einem großen Filzstück schneiden würde...




...und notiere mir Einzelmaße sowie die Maße für das benötigte Ausgangsmaterial.




Dann erstmal beiseite damit.




Weiter.

Schlauch.

Ausmessen und dann die Schellen ab.




Wäre aber sicherlich interessant zu wissen, an welcher Stelle der Schlauch saß. Ich krieg das leider nicht mehr zusammengereimt und hab den Rechner in der Werkstatt noch nicht angeschlossen, um es mir auf dem Teilekatalog mal anzuschauen.




Besonders interessant wär’s, weil das eine Ende abgerissen zu sein scheint. Das vorhandene Stück ist 48cm lang. Hat jemand ne Ahnung, wie lang das ding normalerweise sein muss, und wie lange es normalerweise ist?




Wie auch immer. Den Schlauch werde ich auf jeden Fall ersetzen. Ob ich die Schellen nochmal wieder verwende weiss ich noch nicht. Überlege, mal einen riesengroßen Schwung an Schrauben und Zeug zum Chromatierer zu geben.

Taugt dieses Verfahren für solche Teile, die biegsam sein müssen? Könnte/würde man eine Feder chromatieren, oder versteift sich das Zeug? Wie sieht es nochmal mit Gewinden aus? Setzt das Verfahren die Gewindegänge zu?

Was es nicht immer alles zu berücksichtigen gibt.




Nun denn. Die Schellen packe ich in einen leeren Schraubenkasten, in den ich auch die nachfolgenden Tankperipheriekleinstteile einsortieren werde.




Nochmal Schläuche. Diesmal verbunden über ein festes Rohrleitungsstück.




Alles auseinander.




Auf dem Schlauch ein Hinweis, welches Material, welche Stärke etc. ich zum erneuern benötige. Wenn ich nur wüsste, wie sich das Zeug liest. Aber von Euch weiss es bestimmt jemand, oder?




Das Leitungsstück möchte ich strahlen und dann lackieren. Damit nichts vom Strahlgut in die Leitung kommt, schneide ich mir das alte Schlauchstück zurecht, um Verschlüsse zu bauen.




Kabelbinder dazu und fertig.




Als zum nächsten. Die Leitungen, die zum Separator führen.




Auch hier wieder Schellen.



Und eine komplett weggegammelte Halterung.




Bei der anderen Halterung sieht man, wie es etwa aussehen müsste.




Das muss ich auf jedne Fall erneuern. Auf die Todo-Liste damit.




Um eine neue Halterung dran zu basteln muss die alte erstmal ab. Also ordentlich Rostlöser drauf.

Diesen Geruch hatte ich ja so was von vermisst!!!






Das Zeug muss noch weiter einwirken. Die Schrauben kriege ich nicht bewegt.




Auch hier wieder die Frage bzgl. der „Schellen“.






Am Tank mache ich schon mal die abgehenden fixen Leitungen dicht. Den Schlauch, den ich zum abdichten des dickeren Ausgangs verwendet habe, habe ich vergessen auszumessen. Er ist auch aus einem anderen Material, als die anderen Schläuche, die ich hier heute in den Händen hatte. Irgendwie umwoben. Weiss jemand mehr darüber?

Wo kauft man überhaupt Schläuche? Gibt’s Adressen im Netz?

Wie ich die anderen Dichtungen abdichte, muss ich mir noch überlegen. Habe mal einen Blick in den Tank geworfen. Das was ich mit bloßem Auge sehen konnte, sah recht vernünftig und nicht annähernd restaurierungsbdürftig aus. Muss da nochmal mitm Endoskop reinschauen. Mein Vermieter hat leider keins, was ich mal leihen könnte und ich selbst hab’s leider aktuell nicht im Budget. Aber mir war so, als hätte Heiko geschrieben, dass er eins hätte... Hab ich das richtig in Erinnerung???




Nun denn.

Einiges an Dichtungen ist auch dabei. Und alle Dichtungen richtig schön verschmoddert.




Nach meinen Erfahrungen bei der Reinigung von Dichtungen kann ich nur sagen, dass dieser Kunststoffreiniger von Caramba hier so UNGLAUBLICH gut funktioniert. Hatte ich mal durch Zufall rausgefunden. Hatte es sonst immer mit Gummireiniger oder Gummipflege versucht und mich dabei mal vergriffen und das Zeug hier verwendet.




Sieht aus wie neu, oder?






Hier nochmal ein Photo von dem Einfüllstutzen bevor ich den Schlauch vorne rechts abgenommen habe.




Nochmal ne verschmodderte Dichtung.




Einzelteile.

Was mach ich mit dem Rohrstück? Außen Sandstrahlen und lackieren? Innen hat es höchtens leichten Oberflächenrost.








Gereinigte Dichtungen.




Beim Schlauch soll’s erstmal noch einziehen.




So und hier wurde ich von meiner Frau und meinen beiden Süßen abgeholt.




Da geht’s dann nächstes Mal gleich weiter.




Hier noch ein Gummistreifen von dem ich glaube, dass der zu den Tankhalterungsbügeln gehört. Wo bekommt man solche Gummiprofile her?




Und hier noch die Liste mit den zu besorgenden Schläuchen, Filzstücken etc.



Und zu Allerletzt noch ein Blick nach draußen an diesem wunderschön sonnigen Wintertag. Hinten links sieht man den Platz, wo meine alte Werkstatt war und geradezu den Werkstattkomplex, in dem damals alles begann. Bisschen weiter rechts waren die Sandbläsereien. Dort wird schon abgerissen. Die Garagen sind wohl dran, sobald es wärmer geworden ist und der Schnee wegtaut.

Mal sehen.





Nun denn. Habe schon wieder viel mehr geschrieben, als ich wollte und es ist schon wieder viel Später, als das dem Start der neuen Woche gut tut.

Freue mich, wenn Ihr weiter mit am Ball bleibt!

Haut rein!

Tsuppari Inc.

P.S. Die Abstimmfuntion hatte ich vor einiger Zeit auch neu gemacht, nachdem die andere ungefähr zwei Jahre nicht mehr mitgezählt hatte. Also alle, die bissher nicht abgestimmt hatten oder damals abgestimmt haben, nochmal abstimmen, ob das hier noch was wird oder nicht!

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11 Kommentare / Ratschläge

Anonymous Adrian hat gesagt...

Als ich für die Restaurierung meiner Roten Lola Dichtungen brauchte ( http://adrian.kochs-online.net/2009/01/30/wenn-ich-gros-bin-sollen-alle-dichter-werden/ ), hat mir die Firma "Doll dicht" weitergeholfen:
http://www.doll-dicht.de/ovs/
Sehr netter Service (Die haben mir für lau einen ganzen Sack voller Probestücke zum testen geschickt), gute Tipps (Der Mitarbeiter hatte eine sehr gute Alternative für ein nicht mehr lieferbares Profil) und der Preis war auch vertretbar.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Donnerwetter, dein Objektiv verzeichnet aber enorm!

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

habe mich nur noch nicht ans photographieren bei Tageslicht gewöhnt... ;-)

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Moin Per,
die Schlauchschellen machst du bitte neu, das sieht doch nicht aus... Alternativ schreibe doch mal, welche Größen du wie oft brauchst. Dann werde ich sehen, was ich so hier habe;-). Wollte schon immer mal ein Päckchen ans Experiment senden....
Vielleicht findest du bei Filzshop.de was. Alternativ würde ich den Filzkram gegen Moosgummi; selbstklebend ersetzen. Das gibt es sehr günstig in der Bucht.
Gruß aus Hamburg,

Stefan

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

hallo peer,

sorry, aber ein endoskop habe ich auch nicht ( noch nicht )bei einem so großen teil wie den tank, kannst du dir aber evtl. mit einer usb mini webcam weiterhelfen.

beim filz gehst du am besten zu der firma weißbach in der hauptstraße, ist gleich bei dir um die ecke ;-)

und mit gummi jeder art ( außer kondomen ;-) kann dir sicherlich staufenbiel in der bundesallee weiterhelfen. bei solchen sachen ist es immer besser das material mal gesehen und angefaßt zu haben als es blind im netz zu bestellen.

ruf mal durch wegen der sata.

lg
heiko

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

ich nochmal,

zum thema galvanisch verzinken; du kannst auch federn so behandeln, wichtig ist das du die teile anschließend temperst ( erhitzen ) um reste vom wasserstoffperoxid oder s.ä. zu verdampfen, welches für die materialversprödung verandwortlich ist. ( sollte man generell machen, wird von den betrieben aber nicht gemacht) bei den schrauben aber eher den innengewinden kann evtl. ein nachschneiden nötig sein.

den filz würde ich nicht gegen moosgummi austauschen, da dieser sich binnen kürzester zeit auflöst und sich "verkrümelt"

lg
heiko

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Anonymous Markus hat gesagt...

Hi Tsu,
aus Berliner Zeit weiß ich noch, das die erste Adresse für Filz in Berlin die "König-Filz GmbH" ist
ein Krämerladen ganz nach Deinem Geschmack ; )

hier:

Alt-Moabit 109
10559 Berlin

Gruß Markus

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Anonymous Tobulus hat gesagt...

Hi Tsu,

Nachdem mir das schon seit Monaten aufgefallen ist muss es jetzt raus:

DU HAST DICH VÖLLIG VERZETTELT!

Eine Restauration ist eine fürchterlich anstrengende und Arbeitsintensive Sache wie Du sicherlich schon festgestellt hast :D.

Die meisten Restaurationen scheitern, in der Regel

a) entweder daran dass der Restaurateur angesichts zu vieler Einzelschritte und dem daraus resultierenden "Auf der Stelle treten"...

oder

b) weil nicht weit genug demontiert wurde um die Schwachstellen gründlich zu beseitigen...

...und die Restauratoren dann deswegen die Lust verlieren.

Wenn ich das mal aus der Ferne beurteilen darf: Ich befürchte dass Du ganz groß Gefahr läufst zu a) zu werden. Woran mache ich das fest? Vorbildlich für so ein Online-Projekt ist es viele Fotos zu machen. Du fängst aber seit einiger Zeit an immer weniger Handlung in immer mehr Bildern zu verpacken. Dann wird hier was angefangen und wieder weggelegt weil man es eben selbst nicht machen kann, dann wird das nächste hervorgekramt usw. Nach Monaten hatt man dann Kartons voll von halbfertigen Teilen und kein Auto.

Mein Tip:
Du musst ganz dringend Resultate haben, sonst geht die Motivation flöten. Was willst Du Dich jetzt an Teilen aufhalten die Du frühestens in dutzenden Monaten brauchst?

Mach' Dir irgendwo Platz für den Rahmen und bau das Auto schrittweise wieder zusammen. DIe Achsen können ja schon drunter, die Räder dann auch, schwupps sieht das Auto schon wieder aus wie ein Auto. Dann Motor, Getriebe, Kardanwelle, Lenkung. Bis dahin gehts ruckzuck und es motiviert für die wirklich aufreibenden Schweißarbeiten an der Karosserie.

Gruß, Tobulus

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Anonymous Alex hat gesagt...

Ich muss mich leider dem Vorredner anschließen!

Bau das Auto wieder auf! Dann kannst Du die benötigten Teile on the fly restaurieren. Sonst kramst Du wirklich alles hervor und verlierst den Überblick wo was war. Hat man hier am Tank gesehen. Du hast alle Einzelteile rausgeholt, inspiziert und in ANDERE Kistchen, Schächtelchen und Beutelchen verpackt... Du hast jetzt Zeit gebraucht die Sachen zu finden, dann hast Du sie und packst wieder weg, um später nochmal Zeit in die Suche zu investieren.

Da gabs einen kleinen spießigen Spruch: "Elefanten isst man scheibchenweise!" Mach nicht zu viele Baustellen auf einmal auf! Wenn Du nicht vorankommst, weil ein Teil beim Sandstrahler oder sonstwo zur Bearbeitung ist, dann mach Pause, bis es wieder da ist. Diese Pausenzeit werden wir schon überstehen und Dir tut das auch gut.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Vielleicht muß das alles so und vielleicht ist der Blog und der Weg das Ziel und gar nicht das Auto selbst...

Darf man alles nicht so eng sehen und Männer brauchen Freiräume. So ein "Atelier" kann ein prima Freiraum sein...

Zur Midlife Crises wird er spätestens fertig und dann - oh Gott - ist dieser Blog zu Ende...

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Das sind jetzt keine Rhythmusstörungen mehr, dass ist Herzstillstand.

Schade....

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