Sonntag, 27. März 2011

Tag 242: Rostige Aussichten

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Diese Woche möchte ich Euch daran teilhaben lassen, wie man eine ordentliche Demotivations-Breitseite gegen sich selbst abfeuert.

Der Rahmen sieht ja schon ganz nett aus – auch wenn es da noch ne ganze Menge Detailarbeit zu tun gibt.

Motor, Getriebe und Kabelbaum warten nebst jeder Menge kleinerer und größerer weiterer Komponenten dann auf ihre Restauration.

Als letztes. Also in ungefähr fünf Jahren, müssen wir dann aber irgendwann DAS HIER angehen:




Die Karosserie.




Und die rostet und gammelt hier munter vor sich hin.

Der Rostfraß sitzt überall. Insbesondere im Fußbodenbereich hat er sich schon annähernd großflächig durchgebissen.





Nicht nur der rost, sondern auch die wellenförmigen Blechverläufe (siehe Oberkante) deuten darauf hin, dass hier mehr als großflächig ganze Karosserieteile ersetzt werden müssen.






So man hinschaut ROST




ROST




ROST.




Au weia.




Das wird dann noch mal eine Wissenschaft für sich.




Mal schaun, wo wir da überhaupt anfangen werden. Ich wüsste jetzt noch nicht, wo.














Soll aber erstmal auch nicht unser Thema sein.




Kurzer Exkurs jetzt für Tommy ausm Buschtaxi-Forum:

Du hattest mich mehrfach gebeten, Dir mal die Abmessungen der Aussparung zu schicken, wo der "Seilwindenbedienhebel" im Innenraum saß.

Hier dazu einige Bilder mit angehaltenem Zollstock:

Einmal von unten (sorry, Photo ist leider links abgeschnitten, reiche ich bei Bedarf nach – bitte dazu kurz melden!)




Nochmal von unten, Breite der Aussparung.




Höhe Aussparung von unten...




Abstand vom Rand (von unten)




Abstand Unterkante Aussparung vom Rand, von oben (ausm Innenraum).




Und nochmal Abstand vom Rand. Hoffe, dass Dir das weiter hilft, Tommy & sorry, dass es so lange mit meiner Antwort gedauert hat.




Alles in Allem könnte einem beim Betrachten der Karosserie – bzw. dessen, was davon übrig ist – schon schlecht werden, oder?

Stellt sich die Frage, ob die überhaupt die Arbeit lohnt, oder ob man sich gleich mit GFK oder einem Nachbau behilft. Aber auch wenn ich hier in Arbeit jetzt schon versinke, fände ich das dennoch irgendwie unsportlich.

Frage ist halt nur: Kann man das mit dem wenigen an Zeit und mit dem wenigen an Erfahrung überhaupt schaffen?????

Was meint Ihr????

Bin gespannt auf Eure Meinung.

Aber ein bisschen Zeit hat's ja auch noch.

Erstmal müssen wir ohnehin das Fahrgestell fertig machen, bevor wir uns überhaupt neue Baustellen aufmachen.

Auf jeden Fall muss ich für die weitere Montage noch ein paar Dinge besorgen. Möchte dies ungern auf später verschieben, weil ich gerne einen Haken an das Fahrgestell setzen, und mich nicht in drei oder vier Jahren nochmal neu in die Materie eindenken möchte.

Im Zusammenhang mit dem Lenkgetriebe brauche ich zum Beispiel noch hier so eine "Ventilkappe".




"Unterlegscheiben" für die Stoßdämpfer. Für oben...




...und unten.




Einen neuen "Sedimenter" (glaube zumindest, dass der hier saß)....




...und dieses Bremskraftverstärkerding.




Dann gibt es noch das eine oder andere zu klären.

Zum Beispiel, wo diese Teile nochmal dazugehören?! Seilwinde?




Die Enden der Federbügel scheinen mir ein bisschen zu viel nach unten, unterhalb der Ankerplatten, überzustehen.

Soll das so? Wenn nein, was tun? Abflexen? Wie viel sollten sie anschließend dann noch überstehen?




Bzgl. Unterbodenschutz stellt sich die Frage, ob ich den jetzt schon verbaue oder ganz zum Schluss. Könnte mir vorstellen, dass ich zwischendurch nochmal von unten an irgendwas dran muss. Da wäre es nervig, wenn ich die Dinger dann wieder abmontieren müsste. Was meint Ihr?




Die Dämpfer hinten an der Hinterachse machen mir Sorgen.

Zum einen stehen die gut anderthalb Zentimeter über den Rahmen über...




Zum anderen erschließt sich mir der Sinn nicht, wenn ich sehe, wo die Achse ist, und wo der Dämpfer hinzeigt.

Meine aber beim Verbau alle möglichen Varianten durchgespielt zu haben. Und die hier schien mir am schlüssigsten...




Ja, und da wären noch die Federfixierbolzen an den Federaufnahmen.

Eigentlich müssten die wirklich auf Pass in das große runde Loch der Aufnahmen passen.




Tun sie aber scheinbar nicht. Auf der einen Seite fehlen fast 4 Millimeter.



Auf der anderen "nur" 2,5mm. Aber selbst das scheint mir zu viel.

Meint Ihr ich sollte mal die Schmiernippel abschrauben und mit dem dicken Hammer ein paar Mal vordreschen, um zu schauen, ob's dann passt?




Ja, und das hier ist auch ziemlich nervig. Leider wurden für vorne zweimal die gleichen Federschäkel geliefert. Sprich, die Abschmiernippel vorne links zeigen nach Innen und nicht nach außen.




Hier die andere Seite. Da zeigen die Muttern so wie es soll nach innen und die Seite mit den Abschmiernippeln nach außen.

Schlimm ist es sicher nicht aber es stört irgendwie meinen Sinn für Symmetrie. ;-)

Meint Ihr, ich sollte mir den Stress und die Arbeit antun, den Schekel neu zu besorgen und dann nochmal alles zu verbauen?




Ja, das hier wird auch noch mal ein Spaß. Ich habe ungefähr 30 solcher Leitungsschellen für Brems- und Unterdruckleitungen.

Sag mir mal einer, wo denn jetzt tatsächlich welche Schelle hinkommt.

Ich glaube, jetzt ist langsam der Moment gekommen, da ich ALLE bisher geschossenen Experiment-Photos auf einen Haufen schmeißen, alles aussortieren, was mit Umzug etc. zu tun hat, und dann sämtliche "Vorher-Photos" chronologisch oder nach Baugruppen ordnen muss, sodass ich, wenn ich etwas bestimmtes suche durch die Bilder durchflickern könnte, bis ich das richtige Vorher-Bild gefunden habe.

Für so was würde sich, glaube ich ein iPad ganz gut eignen... Aber ich glaube, dass das hier in der Werkstatt nicht lange überlegen würde... Wobei.... ;-)




Eine weitere etwas kompliziertere Baustelle hab ich am Rahmen noch bzgl. der Spurstangen.




Denke, das wird die Baustelle für's nächste Mal werden.

Inklusive Verbau des neuen Innenlebens für die Stange, die zum Lenkgetriebe läuft.




Das "Innenleben" liegt schon mal bereit.




Nur muss ich Idiot den Umlenkhebeln noch ein drittes Mal abbauen, da ich den Arm falsch ausgerichtet habe.

Das wird dann beim nächsten Mal schöne frickelige Fleißarbeit.



So, und jetzt tauche ich mal ganz schnell ab, bevor Ihr merkt, dass ich diese Woche keinen einzigen Handschlag am Wagen getan habe.

Und weg.......

....


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18 Kommentare / Ratschläge

Anonymous Anonym hat gesagt...

Tja mein Lieber, ich kann dir nur empfehlen, entweder bald, und ich meine wirklich bald, mit der Karosse loszulegen. Oder du mußt den Ist-Zustand konservieren. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Bei dem Tempo, welches wir an den Tag legen, wird nicht mehr viel vom Blech übrigbleiben. Ein Grund dafür, warum ich nicht fertig werde. Ein Loch zu-drei neue durchgerostet.
Zur Stellung Blattfeder-Gummifeder fallen mir zwei Möglichkeiten ein:
a) liegt es daran, daß es kein original Fahrwerk ist. oder
b) sind die Federn vieleicht verkehrt herum eingebaut?
Zu den Schäkeln möchte ich mich so nicht äußern-das müßte ich live sehen.

Gruß Steffen

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Anonymous Anonym hat gesagt...

hallo peer,

wenn du dich wirklich an die karosserie wagen willst, solltest du vorher einen kurs an der fahrzeugakademie in schweinfurt machen.....ohne solche kenntnisse wird das ergebnis weder deinen noch unseren ;-) ansprüchen gerecht.

daher plädiere ich für gfk, dann rollt er schon 2013 ;-) und du hast auf dauer ruhe.....

lg
heiko

ps; beim kurs wär ich dabei.....

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Also,ich habe da schon schlimmere Karosserien gesehen, die ich hergerichtet habe.

Aber zuallererst den Unterbodenschutz und sonstige Pampe mit Lötbrenner und Spachtel runterschaben und das ganze komplett sandstrahlen. Nach dem Sandstrahlen siehst dann, was gemacht werden. Besorge dir eine Abkantbank, Sickenmaschine und ordentliches Spenglerwerkzeug. Ist ein Blechteil sehr marode, bohre raus und kopiere ihn mit neuem Blech. Keine leichte Sache, aber das wird dich motivieren, wenn du so vorgehst. Mach aber keine Briefmarkenflicken oder mit GFK pfutschen. Geht alles mit Blech

LG Thomas

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hi Peer,

wenn du schon die ganze Technik so gut beherschst, würd ich mir um das Blech keine sorgen machen, das ist alles machbar, vor allem da es ein Geländewagen ist, wäre es ein Porsche 356 oder eine Karosse mit viel Radien und Bögen, würde ich dir abraten. Aber gerade ein Geländewagen ist ideal, die paar Sicken etc. ist nur gewußt wie. Schweinfurt wäre natürlich eine option. Dort hab ich nur beste Erfahrungen gemacht, war jetzt schon 5 mal dort.

Bei fragen meld dich einfach.

Viele Grüße vom Niederrhein

Robert

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Ach du je! Restaurieren von Eisen, der Alptraum der Archäologen. Auf dem Weltkriegs-II-Zerstörer, auf dem ich mal gefahren bin, waren auf kleinere Einschusslöcher Platten draufgenietet. Dein Landcruiser wird eben anders ausehen als ein neuer. Eindrucksvoller.

Lieben Gruß, Heinz

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Blogger Zschopower hat gesagt...

Für's Erlernen von Blecharbeiten kann ich die Oldtimer-Lernwerkstatt
(www.oldtimer-lernwerkstatt.de) empfehlen. Der Schorsch ist ein echter Blechspezi mit Leib und Seele.

Peter

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hallo,

auch ich habe da schon schlimmere Blechkisten unter dem Schweißgerät gehabt und mit etwas Übung geht auch das.
Sicher muß man teilweise recht heftig wegschneiden sonst bringt das nichts auf Dauer. Schau mal welche Bereiche durch Rep.-Bleche abzudecken sind. Den Rest der Bleche muss man dann selber anfertigen oder anfertigen lassen.
Um mal einen kleinen Einblick in die Arbeiten zu bekommen und vor allem welche Werkzeuge benötigt werden schau Dir mal diese Seite an www.oldtimer-tv.com
Dort gibt es eine Menge kleiner Filme zum Thema Blech.

Schöne Grüße
dnwalker

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Blogger silmares hat gesagt...

Also jetzt mit GFK anzufangen, fände ich doch eher traurig. Ich sehe es auch wie die anderen, dass es erheblich schlimmere Karosserien gibt. Mit dem richtigen Werkzeug und ein oder zwei entsprechenden Lehrgängen, lässt sich das ganze sicherlich gut richten.

Ich stimme Thomas absolut zu, dass du als allererstes den Unterbodenschutz abmachst und sandstrahlst, dann weißt du wirklich woran du bist und kannst dann deine Ersatzbleche fertigen.

Also, nicht aufgeben sondern einfach weitermachen!

Gruß
Björn

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Anonymous Anonym hat gesagt...

hallo
wenn du den wagen perfekt und orginal haben willst solltest du die blech und lackierarbeiten solltest du einem profi ueberlassen.um einen wirklich guten job zu machen braucht es einiges an werkzeugen sowie erfahrung.
ich sprech aus erfahrung da ich auch gerade einen j6 wieder herichte allerdings keinen wert auf perfektes ausehen lege.meiner soll technisch perfekt sein um ihn dann artgerecht zu bewegen.

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Damit wäre das Experiment gescheitert.
Selbst versauen heißt die Devise ;-).

Gruß Steffen

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hallo Tsu,

lass Dich nicht entmutigen.
Bisher hat auch alles geklappt und ich bin sicher hätetst Du gewusst was Dich erwartet hättest Du nie angefangen.
Deshalb mach einfach Schritt für Schritt weiter, der Weg ist das Ziel und nicht ein perfektes Auto.

Grüße

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Blogger Tsuppari hat gesagt...

Hey, Ihr könnt einen ja weiterhin ganz schön gut aufmuntern.

habe neulich was von Trockeneisstrahlen gelesen. Denke, das werde ich der Karosse mal angedeihen lassen, um überhaupt mal ein bild davon zu bekommen, wo es jetzt wie arg ist...

Denke, GFK fällt flach. Irgendwie verbietet sich das ja auch, aus einem Stahlkoloss ein Plastikauto zu machen. Wollte es nur der Vollständigkeit halber mal angesprochen haben.

Schweinfurt habe ich ohnehin auf der Agenda.

Allerdings hab ich mir vorgenommen, erstmal Motor, Getriebe und kabelbaum zu machen...

also muss die Karosse doch noch ein bisschen vor sich hingammeln... ;-) ;-(

Haut rein & beste Grüße!

Tsu

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Blogger silmares hat gesagt...

Man könnte sich ja auch vorstellen, dass man die Karosserie zu einem Jubiläum als Communit-Projekt angeht.
Sprich man plant frühzeitig ein langes Wochenende, an dem alle Landcruiser-Fans angereist kommen und kollektiv geht man das Ungetüm an und treibt ihm den Rost aus.

Was hälst du davon Tsu und wie stehen die anderen zu der Idee?

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Anonymous christian w. hat gesagt...

@silmares: nette idee, aber möglich ist das eigentlich nicht. mehr als 3 leute gleichzeitig an einer solchen karosserie sind zuviel. alles baut aufeinander auf, da kann man nicht alles gleichzeitig machen, sonst passt nachher nichts mehr zusammen.

trockeneisstrahlen ist ne nette idee, aber würde ich persönlich nur machen, wenn ich das entsprechende auto hätte (ich rede von autos, die im 5er-zustand schon fünfstellige beträge kosten) und dementsprechend geld sch***en könnte!

den unterbodenschutz würde ich nach der ersten probefahrt anbringen, vorher auf keinen fall.

federbügelgewinde kannst du abschneiden, musst du aber nicht. die länge muss mindestens so sein, dass neuteile montiert werden können ohne durch drücken o.ä. nachhelfen zu müssen, sprich die muttern muss man lose per hand 3 umdrehungen draufdrehen können.

die stoßdämpferposition funktioniert doch, das ding führt ja die achse nicht, das macht allein die feder. ob das so gehört weiß ich aber nicht, hab keinen landcruiser.

hoffe es hilft zur motivation:
bei der karosse solltest du auf jeden fall erstmal den u-schutz entfernen und sichten, was noch so übrig ist.
das kann man auch gut ohne plan machen.
einfach irgendwo anfangen und stumpf dran arbeiten, arbeiten, arbeiten. sowas ist wunderbar um sich gedanken über wirklich wichtige dinge zu machen und abzuschalten, bei mir bevorzugt bei rockmusik in dezenter lautstärke *g*.

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Anonymous Anonym hat gesagt...

...ab ins Säurebad!

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Anonymous Anonym hat gesagt...

dann kommt ja nichts mehr raus.....;-)))

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Blogger Wuschel hat gesagt...

schmarrn. tsu kauf dir mal das aktuelle oldtimer markt spezialheft (thematisiert die erste hälfte der vollresto eines saab 96) und das oldtimer markt sonderheft zum thema karosseriearbeiten (ist schon was älter, mal beim verlag anfragen). in beiden heften werkeln auch die üblichen verdächtigen aus schweinfurt dran herum. und man bekommt einen sehr guten einblick, was handwerklich beim instandsetzen von blech so auf einen zu kommt. immerhin hast du ein auto aus geraden teilen, einfacher gehts nicht. (deswegen sind geländewagen, die nicht für mutti im großstadt-dschungel gedacht sind, auch alle eckig).

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hallo,

nach langer Zeit geb ich auch mal wieder einen Kommentar ab.

Trockeneis ist für die Entfernung des U-Schutzes super geeignet. Die Farbe würde ich mit Kunststoffstrahlen entfernen (lassen). Und mit Sandstrahlen dann nur noch da wo Rost ist. Der Vorteil ist das der U-Schutz mit Trockeneis sehr schnell und Restlos entfernt werden kann. Zum entlacken ist das Verfahren aber nicht geeignet. Dafür eignet sich Kunststoffgranulat da hiemit keine Mateialerwärmung und somit auch kein Verzug des Bleches stattfindet.
Und zum entfernen des Rostes dann mit Granatsand 0,3 mm strahlen. Wenn das alles gemacht ist dann den Rest auch mit ganz wenig Druck leicht Anstrahlen so das sich die Grundierung mit der Blechoberfläche verzahnen kann.

Gruß vom Ex-Sandstrahler für Oldtimer

Gerhart

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