Samstag, 14. Januar 2012

Tag 256: The next Level

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Das ist ja sowas wie ein Befreiungsschlag!


Nach Monaten – und gefühlt Jahren der Landcruiser-Experiment-Abstinenz werden hier jetzt so langsam die Systeme wieder hochgefahren.


Und das ist gar nicht so einfach, denn mittlerweile sind wir nicht nur ins neue Haus eingezogen (seit März) und haben uns hier an ein komplett neues Umfeld gewöhnen müssen, sondern auch die ganze Systeminfrastruktur hat sich weiterentwickelt und geändert.


Statt unter XP arbeite ich jetzt unter Windows 7, sodass ich sämtlich Makros, die ich zur Bildbearbeitung und Textvorbereitung verwende, angepasst oder neu aufgesetzt werden mussten. Leider muss ich mich dabei auf ein paar Widrigkeiten einstellen, wie zum Beispiel, dass man unter Windows 7 die Miniaturbildchen im Explorer nicht mehr in eine eigene Reihenfolge verschieben kann. Sie werden automatisch vom System nach Datum bzw. den angegebenen Kriterien sortiert und der Versuch sie umzuschieben endet damit, dass sie wieder da landen, wo sie vorher waren. Für die paar Bilder des heutigen Tages ging’s noch aber demnächst muss ich mir dafür eine bessere Lösung einfallen lassen.


Bei sämtlichen Arbeiten der letzten Monate war ich mit unterschiedlichen Cameras (mein Telefon, das meiner Frau, die große Spiegelreflex, die kleine Knipse) unterwegs, sodass es zudem erst mal galt, alle Fotos, die für die Dokumentation der in den vergangenen Monaten erledigten Arbeiten interessant sind, zusammenzuschieben und so durchzusortieren, dass wir einigermaßen eine Experiment-like Bildfolge der Tätigkeiten hinbekommen.


Da ich nicht wie sonst im Experiment immer so akribisch mit dem Fotos-machen war, fehlen hier und da interessante Details, sodass ich heute und künftig immer noch mal ein paar Zusatzbilder schieße, damit Euch auch wirklich nichts – oder nur sehr wenig entgeht.


Das Experiment läuft ja normalerweise recht synchron mit der tatsächlichen Welt, sodass das, was ich einstelle auch immer recht aktuell ist.


Die nächsten Wochen (Monate?) werde ich wohl aber erst mal die Vergangenheit mit Euch durchschreiten und aufarbeiten, was da so alles gewerkelt wurde und entstanden ist. Um das einigermaßen Echtzeitmäßig rüberzubringen, werde ich die Posts mit dem Datum einstellen, zu dem diese Arbeiten tatsächlich erfolgt sind.


So können wir auch im Nachhinein überprüfen, ob ich wirklich kontinuierlich fleißig oder doch mehr faul war. Ich selbst habe das Gefühl, dass ich das letzte Jahr ununterbrochen in Action war. Und wenn’s nicht das tatsächliche Werkeln war, dann doch zumindest die hunderte Fahren zum Baumarkt, Werkzeughandel, Recherchen im Internet, das Schleppen vom Baumaterial von A nach B etc.


Und ein bisschen was ist tatsächlich auch entstanden…


Da Ihr ja nun auch die letzten Monate unter kaltem Entzug standet, werden wir hier heute erst mal ganz langsam wieder ins Thema einsteigen. Zum Aufwärmen sozusagen.


Unser Hausbau ist insgesamt recht flott über die Bühne gegangen und eigentlich wurde keine der Befürchtungen Realität, die man so hat, wenn man im Fernsehen die ganzen Baudramen mitbekommt. Es gab zwar hier und da ein paar Überraschungen, die das Budget dann doch ziemlich ausgereizt und hier und da überschritten haben, aber insgesamt haben wir – wohl mehr durch Zufall – eine Top-Firma erwischt, die uns gemeinsam mit den angegliederten Sub-Unternehmern hier echt was Schönes hingezaubert hat.


Wie schon mal berichtet haben wir uns für Holz als Baumaterial entschieden und Schweden als Stilgeber – und Hauslieferant gewählt. Also haben wir hier im tiefsten Brandenburg jetzt ein schickes kleines Schwedenhäuschen stehen mit fetter Dämmung, Wärmepumpe und ein bisschen Schnickschnack wie Zentralstaubsauger und Netzwerkverkabelung.


Was mich aber am meisten entzückt – und was auch daran Schuld ist, dass wir uns jetzt erst mal weniger mit Stahl und Blech, sondern mit Holz beschäftigen werden – ist, dass vom Bau einfach jede Menge Material übriggeblieben ist, das ganz einfach nach kreativer Verwertung schreit. An Tag 256 haben wir ja auch schon damit angefangen, die übrig gebliebenen Rigips und Sperrholzplatten für das Dämmen und Innenausbauen der Garage zu verwenden.


Doch neben diesen „Flächenelementen“ liegen hier noch mehrere Haufen kurzes und langes Holz unterschiedlichster Art, die darauf warten irgendwie und irgendwo verbaut zu werden.


Was Ihr also auf den folgenden beiden Bildern seht ist nicht meine persönliche „sprechende Müllhalde“ (die Fraggles lassen grüßen), sondern ein schier unerschöpflicher Fundus an Kreativmaterial.











Und als ob das nicht schon genug wäre, kommt immer wieder noch was dazu. So zum Beispiel ein fetter Stapel Nut und Feder Rauspund für unsere heutige Aktion.








Schauen wir dazu mal auf den Dachboden.








Der Umzug ins neue Haus hat zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch nicht stattgefunden und dennoch haben erste Dinge ihren Weg nach oben gefunden, die bei den letzten Fahrten schon mal in den Kofferraum geschmissen worden waren.


Der Dachboden ist künftig als reine Lagerstätte gedacht und wird bauseitig ohne Boden übergeben, mit lediglich zwei Laufbohlen in der Mitte.


Auf den Glaswollematten lassen sich Dinge nur schwer lagern, sodass hier auf jeden Fall ein Boden rein muss.


Und dafür der Rauspund. Die Jungs vom Bau haben gemeint, ich soll dazu auf keinen Fall in den Baumarkt gehen, sondern mir einen Holzhandel suchen, wo ich B- oder C-Ware bekomme. Und tatsächlich sind die Preise sowas von extrem unterschiedlich, dass es um einiges günstiger kommt, das Zeug im Holzhandel zu kaufen und liefern zu lassen, als im Baumarkt zuzuschlagen.


Von der Dicke her haben wir uns für die dicke Rauspund-Variante entschieden, damit man auch tatsächlich ohne Einbruchgefahr lagern und darauf laufen kann.


Um dem jedoch eine Auflage, bzw. Verschraubemöglichkeit zu bieten, müssen erst mal Querlatten eingezogen werden.


Und dazu bediene ich mich der sprechenden Holzhalde von draußen vor der Tür.


Die Latten säge ich unten schon mal auf die richtige Länge…








und nehme aber für Feinarbeiten die Stichsäge nebst der ersten Fuhre Werkzeuge aus der Landcruiser-Werkstatt mit nach oben.











Hier oben herrscht nahezu Außentemperatur (wir haben Anfang Februar!), sodass zwischendurch immer mal wieder die Hände in die Taschen müssen, damit die Finger nicht abbrechen.


Und dennoch wird fleißig gearbeitet, sodass am späten Nachmittag sämtliche Querlatten eingezogen sind.


Und jetzt gilt es, den Stapel Rauspund von unten im Garten…








Latte für Latte…








nach oben zu schaffen.








Zum Fixieren habe ich mich für spezielle Nägel entschieden. Man hätte auch Schrauben nehmen können, aber irgendwie hat mir die Nagelvariante mehr zugesagt. Kann aber auch am Hammer liegen, den mir meine Frau zu Weihnachten geschenkt hatte.


Der Grund, warum ich heute so zwischen Tür und Angel die Arbeiten am Dachboden eingeschoben habe, ist im Wesentlichen der folgendene: Noch haben wir keine Treppe im Haus und die Wände sind noch nicht final gestrichen. Ohne Treppe konnten die Latten von unten im Erdgeschoss geradezu über’s Obergeschoss nach oben in die Dachbodenluke durchgereicht werden, ohne große Verkantungs- und Wandvermackungsgefahr.


Jetzt verfahre ich erst mal nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“. Denn für’s Vernageln ist heute keine Zeit mehr.








Aber eins muss noch sein. Vielleicht erinnert sich von Euch noch jemand an die Kleiderstangen, die wir mal für unsere Kleiderkammer in der alten Wohnung gebaut hatten. Die mit dem Easyflip Superflex Winkelsystem.








Die finden nun ihren Platz auf dem neuen Dachboden, um dort im Sommer Wintersachen und im Winter Sommersachen zu lagern.


Schnell noch einschrauben und ab ins Warme…








Hurrah! Die Schreibblockade scheint vorerst überwunden! Ein neuer Anfang ist gemacht. Wenn vielleicht auch recht unspektakulär. Aber auch solche Sachen wollen und müssen gemacht werden.


Mal schauen, was vorm Umzug noch so alles passiert. Zu tun gibt’s genuch!


Haut rein, zieht Euch warm an, wenn jetzt bald der Winter kommt und…:


Bis nächste Woche Montag!


Tsuppari
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31 Kommentare / Ratschläge

Anonymous Markus hat gesagt...

Sehr geil, es geht weiter :-)

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Blogger Krischi hat gesagt...

Schön schön :-).

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Ja super es geht weiter... :-)

grüße Küppi

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Anonymous Thomas hat gesagt...

Servus, das freut mich sehr für dich. Ich bin auch so in einer ähnlichen Situation. Für meine Firma habe ich eine neue große Location gefunden. Vor allem der Umzug, Umbau in der neuen Firma usw kann einem ganz schön in den Knochen liegen. Nun sieht es langsam fertig aus und die Freude kommt. Genau wie bei dir.

Wünsche dir noch viel Energie zum Endspurt. :)

Liebe Grüße aus Wien

Thomas

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Anonymous Matze hat gesagt...

Uiuiui, Glückwunsch!
Ihr seid jetzt Potsdam-Mittelmärker?
Dann kann ich ja bald gespannt sein, wann mir auf meinen zweirädrigen Streifzügen ein älterer Landcruiser entgegen kommt.
Dass du ein anderes Geländewagenmodell zu dieser Zeit so "eindringlich" kennen lernen musstest, ist natürlich sehr ungünstig. Da hat sich murphy sicher wieder gesagt "Jetzt, oder nie!"

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Anonymous Anonym hat gesagt...

na guck, kaum zieht man das T-Shirt mal wieder aus dem Schrank (Tag 23, wir erinnern uns ?) da gibts hier was neues. Super. Werd das ding jetzt wieder öfter hervorziehen !
bezgl Brandenburg, viel platz und so:

http://youtu.be/xPplfNHQgSo

*SCNR*

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Anonymous Termy hat gesagt...

man, du gibst dich aber auch nicht mit kleinigkeiten zufrieden, was? ^^

hoffentlich bereust du es nicht, die garage zu niedrig für einen höheren offroader gebaut zu haben *duck*

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Juhuuu, es geht weiter, wie schön!

Respekt auch an deine Frau, dass sie dich in Sachen Garage so machen lässt ;-)

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Anonymous Anonym hat gesagt...

hallo peer,

schön das du dich doch noch zur garage hast durchringen können ;-)

ich hoffe du hast an eine dampfbremse gedacht......du wirst im winter doch bestimmt mal heizen wollen.....

lg
heiko

ps. du hast für den reparatur/wiederbeschaffungzeitraum anspruch auf einen mietwagen ;-) oder brauchst du den nutzungsausfall in bar für die garage??

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Na,
ich hätte auf jeden Fall auch die "Grünen" genommen. Aber kann ja jeder machen wie er will... ;-).
Übrigens hat irgendein schlauer Mensch mal den Schingschleifer erfunden. Falls Du mal wieder 18 Fensterbretter schleifen musst....

Gruß Steffen

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Anonymous Makrochip hat gesagt...

Auf jeden Fall das Dach dämmen....das macht, wenn Du die Hütte beheizen willst, einen extremen Unterschied.... ausserdem alle Wände und die Decke in weiß streichen (spachteln würde ich mir sparen schlieslich ist eine Werktstatt/Garage) das macht en ganzen Raum immens hell und gefühlt größer - kein Vergleich zu Spanplatte natur...
Zum Streichen kannst die billigste Farbe nehmen die du bekommst, dann wirds auch net zu teuer..... und den Boden würde ich versiegeln. Da lassen sich dann Öltropfen und anderer Schmutz einfacher entfernen... ausserdem staubt nackter Beton immer... wenns beschichtet ist kannst Du auch mal Rauswischen....
Gruß Makrochip

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Konban wa, Bursche! Respekt! Na, wie immer eigentlich, seit dem ich des Experiment kenne. Alles Gute, Peer bis zum Brandenburg-ganz-nahe-sein-mit-Kind-ohne-Kegel. Das Hilfeangebot zum Anpacken steht selbstredend. Brauchst nur durchrufen. Liebe Güße auch von deiner alten Wikungsstätte, Tilo

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Blogger AerosolWerk hat gesagt...

Wow, also was da so passiert und was ne Menge an Arbeit und Zeit für alles drauf geht.. meinen Respekt !

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Blogger willsau hat gesagt...

Juhu er is wieder da.
Freu mich auf deine kommenden Projekte...
...klar auch auf den Cruiser aber so leid es mir tut der is jetzt einfach nicht mehr das wichtigste für mich sondern deine immer wieder fröhlichen Berichte über wattweissichnichalles ;) Weiter so Tsu

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Grandioses Comeback! Du hast das "sich neu erfinden" neu erfunden!

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Gibts vieleicht Neuigkeiten? ;-)


grüße Küppi

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

von wegen Comeback...

habe Tonnen von Material für Euch angehäuft aber die Telekom kommt nicht zu Potte und ich krebs hier im Funkloch ohne richtige Internet-Verbindung rum...

Drückt mir die Daumen, dass wir hier überhaupt DSL bekommen...

Grüße fast aus Polen

Tsu

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Anonymous Anonym hat gesagt...

wo hast du gebaut?! stand da nicht mal irgendwo Berlin?
egal : fsjor budyed! :-)))

VG aus ZZ; Stefan

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Anonymous Anonym hat gesagt...

frohe ostern peer

lg
heiko

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Freue mich schon auf neue Berichte :).... Daumen drücken dass das mit dem Internet funktioniert.

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Anonymous Anonym hat gesagt...

hi tsu,DALLAS hier,war mehrere monate offline.schön,daß das experiment noch läuft!muss mich jetzt erst mal durchklicken,damit ich wieder auf dem neuesten stand bin.JO,eigene garage,dolle sache,allerdings 5x5...das wird eng(ich schraube auf 8x3,auch net besser,aber besser als angemieteter kram).vorschlag:mit 5m in der länge hast du noch platz für ein carport(später),hier in NRW kannst du bis auf 9 m umbauten raum gehen,d.h. carport möglich L: 4m,B:5 m).20m/2 zusätzlicher platz.müsstest das mal mit dem bauamt bei euch klären(ist von bundesland zu bundesland verschieden).hast du mal über den nachträglichen bau einer grube nachgedacht?wenn sich der ganze trubel mit dem haus etc. gelegt hat,wäre das eine lohnenswerte sache.hab ich vor 15 jahren auch nachträglich gemacht(abbruchhammer-ätzend-)heute würde ich das von einer firma ,die beton sägt, machen lassen,gege davon aus,deine sperrbetonplatte ist ca. 15-20 cm dick.falls du das zu einem späteren zeitpunkt in erwägung ziehst,würde ich dir mit ein paar guten tips helfen.ok tsu,bin wieder dabei beim experiment.
btw:was macht die ikea küche?
;-)

gruss,
DALLAS

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hallo,

was geht denn jetzt, tritt mal der telekom auf die füße

gruss aus

heidelberg

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hallo Tsuppari,

wann können wir mal wieder was Neues lesen?

Grüße aus Flensburg

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Anonymous Anonym hat gesagt...

...hier ist wohl alles im Märkischen Sand verendet...

Oder die Karre ist in der Zwischenzeit komplett fertig geworden und wird, wenn das Internet wieder geht, in voller Pracht präsentiert ;-)

Auf alle Fälle schlechte Werbung für die Telekom!

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hallo Tsu,
Du könntest dich mal melden, damit wir wissen ob es irgendwann mal weitergeht!
Grüsse aus dem Südschwarzwald von Uwe

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Anonymous Anonym hat gesagt...

...ob die selbsterrichtete garage wohl zusammengefallen ist ??
ein trauriges ende...

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

Keine Sorge. Alles Roger hier. Gerade nur 2,5 Promille auf dem Cannstädter Wasn (Frühlingsversion) in Stuttgart während der Arbeitszeit...

Eine der guten Nachrichten: 11 Monate nach Antrag haben wir im Off Nähe Polen nun seit heute 6.000er DSL!!! Yeah!!! Dann können die Tonnen von Projektphotos nun in homäopatischen Dosen hoer eingestellt und ausführlich verbalisiert werden...

Bis die Tage!

Tsu

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Blogger Zschopower hat gesagt...

Hallo Peer,

ich bin auf die Projekt-Fotos schon sehr gespannt!

Peter,
der seit einiger Zeit auch nicht mehr so wie früher zum Schrauben kommt, weil eine neue, alte Werkstatt mit "nebenstehendem" Häuschen die Kapazitäten bindet.

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Anonymous Anonym hat gesagt...

Hi Peer, liest sich echt super Deine Tsuman Show. Vor allem wenn man die Jahre im Zeitraffer als Lektüre aufarbeitet. Ich denke ich werde bei Zeiten wieder reinschneien, um zu schauen was aus Deinen Projekten geworden ist. Viel Erfolg und Ausdauer und einen schönen Gruss von einem ehemaligen Klassenkameraden des RHG Sascha

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Anonymous Anonym hat gesagt...

vermute, die nächste Meldung zum Projekt kommt von ebay " abgebrochene Restaurierung zu verkaufen wg. Zeitmangel "
Ich hab mein Projekt fertig, ohne andere Leute zu langweilen.
Gruß
BP

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Anonymous Anonym hat gesagt...

@ Anonym:
hast Du nichts neues bemerkt? Es sind schon Tonnen von homöopatischen Dosen hochgeladen worden! Der Witz an der Homöopathie sind doch die winzig kleinen Dosen, so winzig, daß man sie fast übersehen kann...
Meine Empfehlung
S. Hahnemann

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