Montag, 11. Juni 2007

Tag 108, Frage 3:

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Die Scheibe muss noch runter, bevor ich den Motor endlich auf den Motorständer packen kann.

Muss ich da irgendwas beachten / markieren? Kann ich etwas falsch / kaputt machen?


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9 Kommentare / Ratschläge

Anonymous Marc hat gesagt...

Hi Tsu,

die Schrauben saßen bei mir sehr fest (müssen die auch), sonst einfach abschrauben und sorgfältig einlagern.

Gruß,
Marc

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

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Anonymous outrage hat gesagt...

Da sollte man mal schauen, was das Werkstatthandbuch sagt. Eigentlich gehört die Scheibe schon markiert, dass sie wieder in der gleichen Position montiert wird. Bei manchen Autos sind die Schrauben über den Umfang verteilt etwas versetzt, so dass man die Scheibe nur in einer Position montieren kann. Bei manchen Autos wird sie mit Dehnschrauben befestigt, da muss man jedesmal neue nehmen.

Gruss Stefan

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

Hallo Peer,

was du beim Anlasser noch checken kannst ist der Zustand des Zahnkranzes auf der Schwungscheibe und den Zustand des Ritzels auf der Achse des Anlassers. Wenn das schon sehr ausgeleiert aussieht empfiehlt es sich beides zu wechseln. Ich hatte dies mal an einem OM615 (MB 220D, 65PS) durchgeführt, da war der Zahnkranz nur auf die Schwungscheibe geklemmt. Also alten Zahnkranz mit dem Hammer vorsichtig runterklopfen, neuen Zahnkranz in Mutters Backofen auf gut 100 Grad C erhitzen damit er sich dehnt, dann den heißen Zahnkranz flugs mit der Zange packen und auf die Schwungscheibe legen und bis zum Absatz runterdrücken (plumpst wahrscheinlich eh runter bis zum Absatz). Dannach macht es ein paar mal Knack beim Abkühlen und fest ist er. Das Wechseln des Anlasserritzels hatte ich aber mangels passendem Abzieher der Bosch-Werkstatt überlassen.
Weiterer Prüfungspunkt: Zustand der Kohlen und des Kollektors des Anlassers. Dazu Abdeckung am Nicht-ritzel-ende des Anlassers abbauen, dann sollten die 2 Kohlen schon zu sehen sein. Ist der Kollektor sehr verkratzt vorsicht abschleifen, aber so, daß er seine runde Form behält. Die Kohlen an meinem Anlasser waren gelötet, mit einem elektrischen Lötkolben wurde das aber nichts wegen der großen zu erwärmenden Metallflächen. Wir haben dazu derer 3 benötigt.

Weiterhin viel Spaß

Jürgen

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Anonymous Olaf aus Brühl hat gesagt...

Die Schwungscheibe sitzt ja direkt auf der Kurbelwelle, also hier bitte nicht mit dem Hammer draufhauen.

Bei vielen Motoren sind die Schwungscheibenschrauben hochfest, mit viel Drehmoment und Locktite befestigt. Da hilft ein Schlagschrauber weiter.

Den Sitz der Schwungscheibe markieren. Viele Herstelle wuchten die Kurbelwelle mit aufgeschraubter Schwungscheibe. Also muss das nachher wieder alles genauso wieder zusammengebaut werden wie's vorher war.

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Anonymous Anonymous hat gesagt...

TAG 110: Bau eines Gegenhalters für die Demontage / Montage der Schwungscheibe ;-).
Benötigt wird ein Stück eines Starterkranzes vom Schrott und ein Bolzen, der durch die Löcher der Schrauben der Kupplungsglocke passt.

Gruß Steffen

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Anonymous CptBlaubaer hat gesagt...

WEnn du den starter aufschraubst, pass auf, dass du nix verlierst! an der stirnseite der innen liegenden welle ist eine kleine Kugel (als Einkugellager), die verliert man schonmal gern! und sucht sich nachher dumm und dusselig!!!!!
Wie ich aus leidvoller erfahrung zu berichten weiß.

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Anonymous Tsuppari hat gesagt...

puh, dass muss ich mir erstmal alles genau durchlesen. sieht aber wiedermal hammergeil detailliert aus. so wird da nen schuh draus!

danke euch und grüße

tsu.

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Anonymous CptBlaubaer hat gesagt...

Ein Schuh?
Du willst einen Schuh aus deinem Toyota machen?
Wenn ich das gewußt hätte, ...

:-)

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